Ortsgemeinde Schnorbach
 
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Informationsveranstaltung zum Ausbau der Ortsdurchfahrt

Schnorbach

Rückblick Informationsveranstaltung

Am 23.05. fand die Informationsveranstaltung über den Ausbau der Ortsdurchfahrt und der Gehwege sowie eine mögliche Breitbanderschließung in der Gemeinde statt. Erfreulich viele interessierte Bürger kamen ins Gemeindehaus um sich zu informieren und natürlich um Fragen zu stellen und eigene Anregungen zu geben. Anwesend waren neben Bürgermeister Imig auch Herr Wagner und Frau Eckstein vom LBM, Frau Neumann von der Kreisverwaltung, Herr Hachenberg vom Planungsbüro, Herr Busch von Innogy und Herr Liesenfeld von der Verbandsgemeindeverwaltung.

Nach der Begrüßung stellte zunächst Herr Busch in einem Vortrag die Möglichkeiten der Breitbanderschließung im Ausbaugebiet vor. Die Gemeinde ist zwar momentan noch gut versorgt, jedoch der Fortschritt ist rasend schnell und aus diesem Grund ist es wichtig auch zukünftig eine schnelle Internetversorgung zu gewährleisten. Erfreulich war das Interesse der anwesenden Bürger an dieser zukunftsorientierten Technik.

Danach stellten Herr Wagner und Herr Hachenberg die Pläne über den Ausbau der Ortsdurchfahrt vor. Insbesondere die geplante Engstelle zur Geschwindigkeitsreduzierung und die baulich bedingte Verengung an den Ortseinfahrten sorgten für Diskussion. Es zeigte sich auch, wie schwierig es ist alle Interessen, die der Autofahrer, Fußgänger und Anlieger in die Planung einfließen zu lassen. Auch war es im Bereich des Oberdorfes, bedingt durch die enge Bebauung, schwierig Gehwege und Bushaltestelle vernünftig einzuplanen. Die vorgestellten Pläne wurden bereits vorher in vielen Sitzungen und Begehungen erarbeitet. Es wurde im Gemeinderat diskutiert und Vor- und Nachteile abgewogen und vorgestellte Pläne auch wieder geändert. Auch wurden viele Gespräche mit direkten Anliegern über Grundstückserwerbe sowie über die mögliche Änderung der Straßenführung geführt.

Zum Ende der Veranstaltung ging Herr Liesenfeld auf die mögliche Beitragsbelastung der Bürger ein. Die Gemeinde wird versuchen den Beitragssatz der Bürger möglichst niedrig zu halten. Ich weise jedoch nochmals darauf hin, dass die vorgestellten Zahlen noch auf Schätzungen beruhen. Insbesondere die Baukosten stehen in diesem Stadium der Planung noch nicht fest.

Im Laufe des Sommers sollen die Pläne noch etwas angepasst werden und dann offengelegt werden. Auch sollen die betroffenen Bürger angeschrieben werden und vorab Verträge über die Bauarbeiten an den Anliegergrundstücken sowie mögliche Grunderwerbe geschlossen werden.

Die Ausschreibung soll gemäß Planung im zeitigen Frühjahr erfolgen, frühester Baubeginn wäre dann im April/Mai 2019.

Vor Baubeginn wird mindestens noch eine weitere Bürgerversammlung stattfinden.