Ortsgemeinde Schnorbach
 
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Gemeinde Schnorbach im Jahre 1952

Quelle: Beschlußbuch und Schulchronik

 

Lieber Leser, anbei eine kurze Zusammenstellung über das Geschehen in unserer Gemeinde aus dem Jahre 1952 wird der Nachtragshaushalt für 1951 genehmigt. Die Einnahmen und Ausgaben belaufen sich auf 25.125 DM gegenüber alt 22.825 DM. wird der Einschlag von 100-110rm Eichenbrennholz in Abt.14 beschlossen. Der Einschlag ist notwendig, da im Nutzholzeinschlag nur 4rm Brennholz anfielen, die für die Schule verwendet werden und für die Bevölkerung sonst kein Brennholz vorhanden ist.

 

wurde über den Nutzholzverkauf an Fichten und Kiefern (außer dem Ortsbedarf) aus Abt. 7, 9 und 11 verhandelt. Das Holz wird an Josef Helmich verkauft. Als Verkaufspreise wurden festgelegt nach Holzgüte: Ia) 48 Mark; Ib) 50 Mark; Iia) 52 Mark; IIb) 59 Mark; IIIa) 56 Mark; IIIb) 58 Mark; IIIc) und IIId) 60 Mark; Reiserstangen III) 0,35 Mark; IV) 0,60 Mark.

 

stimmt der Gemeinderat der Satzung des Forstbetriebsverbandes Altweidelbach zu. Wurde der Gemeinderat neu gewählt. Dem Rat gehörten bisher an: Josef Helmich (Bürgermeister), Peter Josef Lippert, Albert Menebröcker, Ernst Wagner, Willi Helmich.

 

Dem neuen Rat gehören an: Jakob Sehn (Bürgermeister), Josef Rötsch (Beigeordneter), Josef Helmich , Peter Lukas, Hubert Spira, Peter Kunz, Pius Stollwerk sind im Herbst das durch den Krieg teilweise zerstörte Gemeindehaus, das Backhaus und der Stierstall fertiggestellt worden.

 

Wurde der Schule nach langen Verhandlungen ein neuer Ofen bewilligt sind im Dorfe 4 Motorschlepper. Den ersten hatte Josef Sehn, es folgten Josef Kaspar, Alfons Witzenrath und Peter Stein.

 

wurde die Umlegung abgeschlossen.