Ortsgemeinde Schnorbach
 
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Ortsgemeinde Schnorbach

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Waldstr. 5
55497 Schnorbach

Telefon (06764) 302256 Ortsgemeinde

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.schnorbach.de

 

Schnorbach liegt in einer Talmulde nördlich des Soonwaldes und beherbergt trotz der geringen Einwohnerzahl von 245 (Stand: Dezmeber 2015) eine Pfarrkirche, da diese im Jahre 1706 im Rahmen der Kauber Kirchenteilung als einzige der Gemeinde, die mit 61 % überwiegend katholisch ist, zugesprochen wurde. Der Ursprung der Pfarrkirche "St. Sebastian" ist in der Jahrtausendwende zu suchen.

 

Die Gemarkungsgröße beträgt 342 ha. Der Waldanteil beträgt ca. 81 ha. Rund 230 ha werden landwirtschaftlich genutzt. Schnorbach wurde 1986 als eine der wenigen Gemeinden des Rhein- Hunsrück- Kreises in das Förderprogramm der Dorferneuerung aufgenommen und schaffte innerhalb des alten Dorfkerns einen Platz, auf dem alle in der Gemeinde vorkommenden Festlichkeiten und Veranstaltungen durchgeführt werden können.

 

Schnorbach scheint schon früh besiedelt gewesen zu sein, wie ein in der Gemarkung gefundenes Bronzebeil aus der Hügelgräberzeit (ca. 1000 v. Chr.) beweist. 1368 übte Kurfürst Ruprecht I. das Patronatsrecht über Schnorbach aus. Im 14. Jh. besaßen die Edelherren von Heinzenberg Zehntanteile in Schnorbach. Der Ort wurde 1794 mit der Besetzung des linken Rheinufers durch französische Revolutionstruppen französisch. Auf dem Wiener Kongress 1814 wurde der Ort dem Königreich Preußen zugeordnet. Nach dem ersten Weltkrieg war Schnorbach zeitweise wieder französisch besetzt. Seit 1947 ist der Ort Teil des damals neu gegründeten Landes Rheinland-Pfalz.

 


Aktuelle Meldungen

Vor-Tour der Hoffnung - Spendensammelaktion

(17.07.2017)

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

der Kampf gegen Krebs braucht privates Engagement. Wir, die Verbandsgemeinde Rheinböllen, wollen gemeinsam mit der Stadt Rheinböllen die Vor-Tour der Hoffnung am 31.07.2017 ab 9.00 Uhr in unserer Stadt begrüßen und diese Einsatzbereitschaft unterstützen. Bei dieser Gelegenheit werden Spendengelder in erheblicher Höhe überreicht.

 

Wir begrüßen Prominente aus den Bereichen Sport, Politik, Showbusiness und Wirtschaft. Heike Boomgaarden wird das Programm leiten und Chris Bennett für die musikalische Begleitung sorgen.

 

Gewinnen Sie einen Skoda! Lose sind auf dem Marktplatz erhältlich.

 

Helfen auch Sie mit, dass ein ansehnlicher Spendenbetrag zusammenkommt.

 

  • Noch immer stirbt eines von fünf Kindern mit einer bösartigen Erkrankung. Das Ziel muss es sein, jedem Kind eine im eigentlichen Sinne des Wortes normale Lebensweise zu eröffnen, wobei die Heilung die Regel und der Tod die absolute Ausnahme ist.

 

  • Noch immer kämpfen die Ärzte oft vergeblich um das Leben ihrer kleinen Patienten.

 

  • Und noch immer sind die psychischen Belastungen durch die Erkrankung für die Kinder und ihre Familien sehr oft ebenso schwerwiegend wie das körperliche Leid.

 

Die staatliche Finanzierung allein reicht hier nicht aus. Es wird mehr Geld benötigt, um die verstärkten Anstrengungen in der Krebsforschung zu unterstützen, um neue Behandlungskonzepte zu erarbeiten, sowie die pflegerische und psychosoziale Betreuung krebskranker Kinder zu verbessern.

 

Für diese Ziele plant die „Vor-Tour der Hoffnung“ in diesem Jahr wieder einen Stopp in unserer Stadt.

Unterstützen Sie uns im Kampf gegen Kinderkrebs

mit einer Spende auf unser Spendenkonto.

Spendenkonto der Vor-Tour der Hoffnung:

DE65 5606 2227 0000 1201 41 - Kennwort: VOR-TOUR 2017

 

Vor-Tour der Hoffnung 2017 - Imagefilm

 

Die Möglichkeiten der Hilfe sind unbegrenzt.

 

Bernadette Oberthür                                            Arno Imig

Stadtbürgermeisterin                                          Bürgermeister

Stadt Rheinböllen                                                Verbandsgemeinde Rheinböllen

 

Weitere Informationen über die größte Radbenefizveranstaltung in Rheinland-Pfalz erteilt:


Stadtverwaltung Rheinböllen Tel.: 06764 908610

Verbandsgemeindeverwaltung Rheinböllen Tel.: 06764 39-21

[Einladung Stopp in Rheinböllen]

[Vor Tour der Hoffnung]

Foto zu Meldung: Vor-Tour der Hoffnung - Spendensammelaktion

Einwohnerzahl gestiegen

(11.07.2017)

Die Einwohnerzahl der Verbandsgemeinde Rheinböllen ist nach der Auswertung des Melderegisters zum 30.6.2017 gegenüber dem 30.6. des Vorjahres um 95 Einwohner oder 0,9 % gestiegen.

Zum 30.6.2017 waren in der Verbandsgemeinde Rheinböllen 10.372 Einwohnerinnen und Einwohner mit Hauptwohnsitz gemeldet (Vorjahr 10.277). Die Zahl der Nebenwohnsitze ist nahezu gleichgeblieben. So waren es am 30.6.2016 insgesamt 359 Nebenwohnungen und am 30.6.2017 360 Nebenwohnsitze.

Hauptwohnsitze

Die Entwicklung der Einwohnerzahl nach Hauptwohnungen verlief überwiegend positiv. So konnten Argenthal, Benzweiler, Dichtelbach, Ellern, Erbach, Liebshausen, Mörschbach, Rheinböllen, und Riesweiler Zuwächse erzielen, während Kisselbach und Schnorbach leichte Rückgänge zu verzeichnen haben. In Steinbach blieb die Einwohnerzahl gleich.

 Hier die Zahl der Einwohner mit Hauptwohnung zum 30.6.2017. Zum Vergleich sind die Zahlen des Vorjahres und die Veränderungen angegeben:

 

Gemeinde

30.06.2017

30.06.2016

plus/minus

prozentual

         

Argenthal

1.654

1.647

7

0,43

Benzweiler

219

215

4

1,86

Dichtelbach

647

646

1

0,15

Ellern

853

852

1

0,12

Erbach

287

276

11

3,99

Kisselbach

598

604

-6

-0,99

Liebshausen

491

483

8

1,66

Mörschbach

345

338

7

2,07

Rheinböllen

4.135

4.086

49

1,20

Riesweiler

762

748

14

1,87

Schnorbach

244

245

-1

-0,41

Steinbach

137

137

0

0,00

         

VG Rheinböllen

10.372

10.277

95

0,92

 

5.164 Einwohner sind weiblich, 5.208 Einwohner männlich.

 

Ausländeranteil

Von den 10.372 Einwohnern mit Hauptwohnung haben 9.530 Einwohner (VJ 9.512) die deutsche Staatsangehörigkeit. 842 Personen haben eine ausländische Staatsangehörigkeit (VJ 765). Der prozentuale Anteil beträgt 8,11 %.

Familienstand

Die Einwohnerstatistik weist 3.744 (VJ 3.746) ledige, 5.241 (VJ 5.170) verheiratete, 657 (VJ 674) verwitwete und 693 (VJ 653) geschiedene Personen aus. 10 (6) Personen leben in eingetragenen Lebenspartnerschaften.

Religionszugehörigkeit

36,6 % der Einwohner sind evangelisch und 36,7 % katholisch, 26,7 % gehören anderen oder keinen Religionsgemeinschaften an.

Mehr Häuser

Die Zahl der bewohnten Adressen stieg von 3.454 am 30.6.2016 auf 3.480 zum 30.6.2017. Rechnerisch wohnen durchschnittlich 2,98 Personen in einem Haus.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.rlp-direkt.de.

 

Verbandsgemeindeverwaltung Rheinböllen

Arno Imig, Bürgermeister

 

[rlpDirekt]

Energiesparrichtlinie der Ortsgemeinde Schnorbach

(08.07.2017)

Der Gemeinderat der Ortsgemeinde Schnorbach hat am 28.05.2015 die neue Energiesparrichtlinie beschlossen.
Die Gültigkeit der Richtlinie ist vorerst bis zum 31.12.2017 begrenzt, d.h. bis zu diesem Zeitpunkt können Sie bei durchgeführten energetischen Maßnahmen Förderanträge bei der Ortsgemeinde Schnorbach einreichen.

Grundvoraussetzung ist, dass Sie einen Energie-Check in ihrem Wohn- / Miethaus mit der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz durchgeführt haben. Die Anmeldung für einen Termin erfolgt unter der kostenlosen Telefonnummer 0800/6075600 (Verbraucherzentrale Mainz). Die Kosten für den Energie-Check werden von der Ortsgemeinde Schnorbach übernommen.

In den Anlagen sind ist die Förderrichtlinie, das Antragsformular und eine Liste der förderfähigen Elektrogeräte beigefügt.  

[Energiesparrichtlinie]

[Förderantrag]

[Liste der förderfähigen Geräte]

Foto zu Meldung: Energiesparrichtlinie der Ortsgemeinde Schnorbach

Waldag KIJU

(07.07.2017)

 

Am Sonntag, den 25. Juni 2017 trafen wir uns am Schnorbacher Windpark mit Herrn Maurer aus Argenthal zu einer Aktion zum Thema Wald. Wir starteten mit einem Spaziergang bei dem Herr Maurer uns viele interessante Sachen über die Pflanzen und ihre Aufgaben erzählte. Sogar einen großen Ameisenhaufen haben wir im Wald entdeckt. Zurück von unserer Wald – Expedition konnten wir uns mit gegrillten Würstchen und leckerem Kuchen stärken. Danach konnten die Kinder ihr neues aber auch „altes“ Wissen beim Baumscheiben-, Laub- und Früchte - Zuordnen unter Beweis stellen. Jeder durfte sich ein „3 gewinnt“ - Spiel aus einer Baumscheibe basteln. Dann durften wir den Waldanhänger anschauen, in dem sämtliche ausgestopfte Waldtiere zu bestaunen waren. Zum Schluss schenkte Herr Maurer allen KiJus eine „Waldspürnasen“ - Urkunde und ein tolles Mal – und Wissensbuch mit allen Pflanzen und Tieren der heimischen Wälder.

Vielen Dank an Herrn Maurer für diese lehrreiche Aktion und unserem Bürgermeister für die leckeren Würstchen!

 

Sandra & Carmen (KiJu – Treff Schnorbach)

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Foto zu Meldung: Waldag KIJU

Sendung "hierzuland" Hauptstrasse in Schnorbach

(14.06.2017)

Der Bericht über unsere Gemeinde wurde  am Freitag den 12.05.2017 gesendet.

Hier der Link zur Sendung in der SWR Mediathek:

http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/schnorbach-hauptstrasse/-/id=100766/did=19290806/nid=100766/1upn9vy/index.html

Informationen zur "Schnorbacher Energiesparrichtlinie"

(13.06.2017)

 Unsere Energiesparrichtlinie ist seit dem 28.05.2015, also seit rd. 2 Jahren in Kraft. Es wurden in diesem Zeitraum 40 Energiechecks durch den Energieberater durchgeführt, bei 90 Wohnhäusern entspricht das einer hervorragenden Beratungsquote von rd. 44 %.

Die Gemeinde zahlte bisher eine Fördersumme von insgesamt 50.619 € an die Bürger für Energiesparmaßnahmen aus. Die Gesamtinvestitionen dieser Bürger betrugen 249.363 €.

Im Einzelnen wurden folgende Anschaffungen/Maßnahmen gefördert:

Kühlschränke/Waschmaschinen, etc.       27

Umwälzpumpen/Hydraulischer Abgleich  16

Fenster/Haustüren                                    43

Pelletheizungen                                          2

Wärmedämmung, Wärmepumpe,

Lüftungsanlage jeweils                               1

Photovoltaikanlagen                                   7

Batteriespeicher                                         5

 

Weitere Maßnahmen sind im Bau, bzw. wurden bereits angefragt.

 

 Der Ölpreis und somit auch die Energiepreise allgemein werden zur Zeit aus verschiedenen Gründen künstlich niedrig gehalten. Mittelfristig muß mit einer Preissteigerung gerechnet werden.  Das Zinsniveau verharrt seit Jahren immer noch auf einem sehr niedrigen Stand.

Deshalb ist es gerade jetzt an der Zeit etwas gegen steigende Energiekosten zu tun

Jeder jetzt investierte Euro entlastet den eigenen Geldbeutel und trägt zudem zum Klimaschutz bei. Die Gemeinde unterstützt die Bürger im Rahmen der Energiesparrichtlinie bei ihren Maßnahmen.

Im Haushalt 2017 wurde deshalb ein Betrag von 30.000 € an Fördermitteln eingestellt.

Foto zu Meldung: Informationen zur "Schnorbacher Energiesparrichtlinie"

Schlüssel gefunden

(13.06.2017)

Bei mir wurde ein Schlüssel (vermutlich von einer Haustür) abgegeben. Der Eigentümer kann diesen bei mir abholen

Stromerzeugung der Windenergieanlagen

(18.05.2017)

In 2016 wurde eine Strommenge von 12.460.932 kWh von den beiden Windenergieanlagen in Schnorbach in das Stromnetz eingespeist. Die Einspeisung erfolgte über das Umspannwerk in Erbach. Zum Vergleich hierzu betrug die in Schnorbach verbrauchte Strommenge in 2016 524.677 kWh. Dieses ist im Vergleich zu 2015 ein Rückgang von 37.600 kWh.

In 2015 wurde von 11 Photovoltaikanlagen insgesamt 107.875 kWh vor Ort ins Netz eingespeist. Die endgültigen Zahlen für 2016 liegen noch nicht vor. Rein rechnerisch wurde mehr als das 23fache des im Ort verbrauchten Stroms auch vor Ort erzeugt.

Foto zu Meldung: Stromerzeugung der Windenergieanlagen

Fahrrad gefunden

(18.05.2017)

Im Wald, gegenüber des neuen Strauchschnittplatzes Altweidelbach, wurde ein Jugendfahrrad gefunden. Derjenige der ein solches Fahrrad vermisst kann sich bei der Ortsgemeinde melden.

Kommunalreform

(18.05.2017)

Dieses Thema sollte eigentlich als Tagesordnungspunkt bei der letzten Gemeinderatssitzung am 26.04.2017 behandelt werden. Konkret ging es um die Vorbereitung einer Bürgerbefragung. Im Gemeinderat herrscht überwiegend Einigkeit, dass dieses Thema so wichtig ist, dass der Bürger vor einer Entscheidung des Rates befragt werden muss. Es geht hier um mehr als den bloßen Sitz der Verwaltung. Dinge wie langfristige Sicherstellung der bisherigen Wasserversorgung aus eigenen Quellen im Soonwald, Offenlegung möglicher Kosten in Millionenhöhe bei der Abwasserentsorgung im Rheintal, Bevölkerungsentwicklung und vor allem aber das Zugehörigkeitsgefühl der Bürger kamen bisher viel zu kurz. Auch sorgen Entscheidungen an der Meinung der Bevölkerung vorbei dauerhaft zu Politikverdrossenheit und öffnen Parteien am linken und rechten Rand Tür und Tor. Nun hat der Ältestenrat der Verbandsgemeinde in seiner Sitzung am 24.04.2017 empfohlen, am Tag der Bundestagswahl am 24.09.2017 verbandsgemeindeweit eine Bürgerbefragung durchzuführen und vorher mit den drei betroffenen Verbandsgemeinden belastbare Fakten auszuarbeiten. Dieses jedoch unter dem Vorbehalt, dass die Landesregierung diesem Vorhaben und vor allem dem Zeitplan zustimmt. Der Empfehlung wurde im Verbandsgemeinderat am 04.05.2017 mit großer Mehrheit, quer durch alle Parteien, gefolgt.

Wir begrüßen diese weitsichtige und kluge Entscheidung und haben aufgrund der Empfehlung des Ältestenrates in der Gemeinderatssitzung auch keinen Beschluss gefasst, da damit unseren Vorstellungen entsprochen wurde.

Rückblick KIJU

(18.05.2017)

Am 20.04.2017 machten wir einen Ausflug nach Idar – Oberstein. Unser erstes Ziel war das Autohaus Nahetal, wo uns der Geschäftsführer Herr Schiffer schon erwartete. Er führte uns durch die Verkaufshalle, die Werkstatt, das Lager und die Lackiererei. Auf dem Hof wurde uns der neue, hoch moderne Abschleppwagen der Firma vorgeführt. Am meisten beeindruckt hat uns aber der Konfigurator, mit dem man ein neues Auto nach eigenen Wünschen gestalten und in 3 D ansehen kann. Am Ende der Führung bekamen alle KiJus kleine Präsente und wir machten uns auf zu unserem nächsten Ziel: MC Donalds! Nach einem ausgiebigen Mittagessen ging es dann weiter zur Felsenkirche. Gefühlte 200 Stufen mussten wir hochsteigen! Nachdem wir das Innere der Felsenkirche erkundet und uns im Gästebuch verewigt hatten, gab es ein Päuschen in der Sonne. Und als alle Leckereien auf gefuttert waren, machten wir uns auf den Weg nach Hause.

Vielen Dank an KiJu – Papa Peter für das Organisieren der Autohaus – Besichtigung, und Herrn Schiffer und seinem Team für die interessante Führung und die Geschenke!!!

Foto zu Meldung: Rückblick KIJU

Goldene Hochzeit Willi und Pauline Augustin

(18.05.2017)

Die Eheleute Pauline und Willi Augustin hatten am 28.04.2017 ihr goldenes Hochzeitsfest. Gefeiert wurde dieses schöne Ereignis am folgenden Tag mit einem Gottesdienst und anschließend mit der ganzen Familie, Freunden, Bekannten und der Nachbarschaft im Gasthaus Krämer. Wir wünschen dem Paar auf ihrem weiteren Lebensweg alles Gute und viel Glück.

Foto zu Meldung: Goldene Hochzeit Willi und Pauline Augustin

Dachflächen für Photovoltaikanlage/n gesucht.

(29.04.2017)

Aus dem Gemeinderat:

Es ist durch die stark gesunkenen Preise für Batteriespeicher und Solarmodule mittlerweile auch wirtschaftlich darstellbar den tagsüber erzeugten Solarstrom zu speichern und für die Straßenbeleuchtung und den Verbrauch im Gemeindehaus zu verwenden.

Da das Dach des Gemeindehaus nicht dafür geeignet ist, bzw. zu klein ist, werden noch geeignete Dachflächen gesucht.

Wer für dieses Projekt  Dachflächen anbieten kann ist aufgerufen sich bei mir zu melden. Die Dachflächen sollten sich möglichst in der Nähe des Gemeindehauses befinden.

Bitte bis spätestens 24.05.2017 melden.

Foto zu Meldung: Dachflächen für Photovoltaikanlage/n gesucht.

Erweiterung Neubaugebiet

(28.04.2017)

In der Sitzung vom 26.04.2017 des Gemeinderats wurde die Ausführungsplanung an das Ingenieurbüro Dillig aus Simmern vergeben..

Zur Zeit werden noch Messungen über den Radonaustritt aus dem Erdreich durchgeführt.

Zielsetzungen ist eine zeitnahe Ausschreibung der Baumaßnahme und Baubeginn noch im Herbst diesen Jahren. Nach Abschluss der Maßnahme stehen fünf weitere Bauplätze zur Verfügung.

Illiegale Müllentsorgung

(28.04.2017)

So nicht! Unser Wald ist keine Mülldeponie. Solche Vorgänge werden zur Anzeige gebracht und können für den Verursacher sehr teuer werden.

Foto zu Meldung: Illiegale Müllentsorgung

Rückblick KIJU

(05.04.2017)

Am 21.03.2017 trafen wir uns mit Herrn Bernatzki und Herrn Ngahan von der Energieagentur zur vorerst letzten Aktion zum Thema „Stromdedektive“. Zuerst wurde am Flipchart alles zusammen getragen was wir über das Strom- und Energiesparen gelernt haben und was evtl. zu Hause verändert wurde (z.B. Glühbirnen durch LED ersetzt). Auf einem großen Suchbild habt ihr ganz schnell alle „Stromfresser“ gefunden! Dann hat Herr Bernatzki uns mit einer Nebelmaschine das richtige Lüften demonstriert, und ihr durftet noch einmal schätzen und messen, wie viel Strom die verschiedenen Haushaltsgeräte verbrauchen.

Am Ende gab es für alle KiJus ein Kühlschrankthermometer von der Energieagentur und ein gefülltes Sparschweinchen als Lohn für euren Job als „Stromdedektive“, quasi der Erlös, der durch euren Einsatz eingesparten Energiekosten.

Vielen Dank nochmal an Herrn Bernatzki und Herrn Ngahan für die tolle Zusammenarbeit! Und ihr „Stromdedektive“ habt einen tollen Job gemacht! Weiter die Augen aufhalten! ;-)

 

Am 28.03.2017 wurden im Gemeindehaus Schmetterlinge aus Klorollen und Osterhasen aus Papptellern gebastelt. Am meisten hat euch aber die Kleister – Matscherei Spaß gemacht, bei der Wollfäden mit Kleister eingeschmiert und dann um aufgeblasene Wasserbomben gewickelt wurden. Nach dem Trocknen und Platzen des Luftballons wurden daraus bunte Ostereier, sogar mit süßem Inhalt. Die Basteleien schmückten das Gemeindehaus für den Gemeindetag.

 

Am 01.04.2017 eine weitere Oster – Aktion, diesmal mit Hammer und Nägeln bewaffnet in unserem „Bauhof“. 20 KiJu – Kinder hämmerten zuerst einige lange Nägel in Holzklötze und flochten dann Weiden und Efeu drum herum. Daraus entstanden wunderschöne Osternester, die jeder zu Hause nach Belieben z.B. mit Blumen oder Osterartikeln dekorieren konnte.

Vielen Dank an die fleißigen Helfer und an Herrn Piroth aus Argenthal für das Schneiden der Holzklötze!

Eure Carmen & Sandra

Kinder- und Jugendbeauftragte

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Foto zu Meldung: Rückblick KIJU

Klappern an Karfreitag und Ostersamstag

(02.04.2017)

Wir wollen in Schnorbach auch in diesem Jahr die Tradition des Klapperns an den Kartagen fortführen und an Karfreitag und Karsamstag das Läuten der schweigenden Kirchenglocken durch das Klappern ersetzen.
Zum ersten Klappern treffen sich die Kinder am Karfreitag, dem 14.04.2017 um 8.00 Uhr an der Einmündung Wiesengrund/Hauptstraße am Haus Bauermann. Die Termine am Karfreitag und Karsamstag sind jeweils 08:00 Uhr, 11:00 Uhr und 18:00 Uhr.
Kinder, die keine Klapper besitzen, können bei mir eine ausleihen.
Es wäre schön wenn sich, wie in den vergangenen Jahren, viele Kinder zusammenfinden um diesen schönen Brauch weiterzuführen
.

Brennholzversteigerung

(01.04.2017)

Brennholz

Die diesjährige Brennholzversteigerung findet am Donnerstag den 06.04.2017 um 18.00 Uhr statt. Treffpunkt ist die Jagdhütte am Römerweg in Abteilung 13.

Die Lose sind bereits markiert und können besichtigt werden.

Da etwas mehr Brennholz angefallen ist als bestellt wurde, können auch Bürger an der Versteigerung teilnehmen, die kein Brennholz vorbestellt hatten.

Rettungs Punkt

Waldort

Los-Nr.

Holzart

Menge

Einh.

6011-302

13a

1

Buche

7,00

rm

6011-302

13a

2

Buche

8,00

rm

6011-302

13a

3

Buche

5,00

rm

6011-302

13a

4

Buche

9,00

rm

6011-302

13a

5

Buche

4,00

rm

6011-302

13a

6

Buche

6,00

rm

6011-302

13a

7

Buche

5,00

rm

6011-302

13a

8

Buche

3,00

rm

6011-302

13a

9

Buche

5,00

rm

6011-302

13a

10

Buche

3,00

rm

6011-302

13a

11

Buche

10,00

rm

6011-302

13a

12

Buche

6,00

rm

6011-302

13a

13

Buche

6,00

rm

6011-302

13a

14

Buche

6,00

rm

6011-302

13a

15

Buche

3,00

rm

Ausbau Ortsdurchfahrt

(21.03.2017)

Ausbau Ortsdurchfahrt

Der Ausbau der Ortsdurchfahrt soll jetzt definitiv in 2018 erfolgen. In der letzten Woche fand ein Vorgespräch mit Vertretern des LBM, des Planungsbüros, der Verbandsgemeinde und der Gemeinde statt.

Die Ortsdurchfahrt soll komplett erneuert werden. Zwischen der Ortseinfahrt aus Argenthal kommend, bis zum Bereich der Bushaltestelle im Unterdorf soll die Oberfläche erneuert werden. Der Ausbau der Reststrecke soll im Vollausbau erfolgen. Zusätzlich plant die Verbandsgemeinde die Abwasserrohre zwischen Gemeindehaus und Einlass in den Hauptkanal, im Bereich der Bushaltestelle Unterdorf zu erneuern, bzw. zu vergrößern.

Über alles Weitere, wie Erneuerung der Bürgersteige, Straßenbeleuchtung, Ausbau Seitenstraßen, Gestaltung der Ortseinfahrt, etc. entscheidet der Gemeinderat in den nächsten Sitzungen. Bereits in der nächsten Gemeinderatsitzung am 29.03. wird der Ausbau der Ortsdurchfahrt ein Themenschwerpunkt sein.

In dieser wirklich noch sehr frühen Planungsphase können noch keine Aussagen zum Baubeginn, Kosten, Anliegerbeiträgen, etc. gemacht werden können. Im Amtsblatt, sowie auf unserer Internetseite www.schnorbach.de wird zeitnah über den aktuellsten Sachstand berichtet.

Einladung zum Gemeindetag

(20.03.2017)

Einladung zum Gemeindetag

Unser diesjähriger Gemeindetag findet am Freitag den 07.04.2017 im Gemeindehaus statt. Beginn ist um 19:30 Uhr. Hierzu sind alle Bürger herzlich eingeladen.

Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Nach dem offiziellen Teil wird das „Kleine Theater Schabbach“ einige Kurzstücke in Hunsrücker Mundart aufführen.

 

Tagesordnung:

1. Begrüßung

2. Abendessen

3. Bericht des Ortsbürgermeisters

4. Neues aus der Verbandsgemeinde von Herrn Bürgermeister Imig

5. Aufführung des "Kleinen Theaters Schabbach"

Rückblick Kinderfastnacht

(14.03.2017)

Rückblick KiJu

 

Wie jedes Jahr am Faschingsdienstag zogen wir verkleidet durchs Dorf. Die Schnorbacher bekamen ein kleines Ständchen gesungen, und wir sammelten fleißig Eier, Süßigkeiten und Geld für die

KiJu – Kasse. Leider hat das Wetter nicht wirklich mitgespielt und es regnete in Strömen. Deshalb mussten wir unsere Dorfrunde etwas verkürzen, um uns im Gemeindehaus zu trocknen und aufzuwärmen. Nach einer Stärkung mit gebackenen Eiern und anderen Knabbereien spielten wir die Reise nach Jerusalem und lustige Luftballon - Spiele. Am Ende durften alle KiJus ihre Kostüme auf dem „Laufsteg“ präsentieren und bekamen dafür unseren diesjährigen KiJu – Faschings - „Orden“.

Wir freuen uns, dass ihr trotz des blöden Wetters mitgemacht habt! Und vielen Dank auch an unseren „Koch“ Thomas und unsere „Küchenhilfe“ Sandra und an die Eier-, Süßigkeiten-, und Geldspender!!!

 

 

Foto zu Meldung: Rückblick Kinderfastnacht

Berichte in Rhein-Zeitung

(27.02.2017)

Großer Bericht in der Rhein-Zeitung über den LED-Tauschtag und die Energiespar-Richtlinie am 15.02.2016 (siehe Aktuelles/Pressemitteilungen)

Unsere Energiesparrichtlinie hat es jetzt bis nach Japan geschafft.

(siehe Aktuelles/Pressemitteilungen)

Aus dem Gemeinderat

(19.02.2017)

In der Sitzung am 01.02.2017 hat der Gemeinderat die Änderung des 2. Bauabschnitts des Neubaugebiets „Am Faller“ beschlossen. Nach Abwägung der Anregungen von Bürgern und anderen Beteiligten hat sich der Gemeinderat für die kostengünstigere Variante, mit einem Wendehammer anstatt einer Durchgangsstraße, entschieden. Auch ermöglicht diese Variante einen günstigeren Zuschnitt der Grundstücke. Das bedeutet, dass die zweite Straßenanbindung des Neubaugebietes, zwischen den Grundstücken Mayer und Staudt, vorerst nicht vollständig ausgebaut wird, hier ist lediglich ein Fußgängerweg, bzw. Wiesenweg eingeplant. Jedoch wird die Anschlussmöglichkeit für den Fall einer möglichen Erweiterung offen gehalten..

Großer Andrang beim LED-Tauschtag

(02.02.2017)

Unser LED-Tauschtag war ein voller Erfolg. Insgesamt kamen über 60 Bürger ins Gemeindehaus und tauschten ihre herkömmlichen Glühlampen und Energiesparlampen in besonders sparsame LED-Leuchtmittel um. Bereits zu Beginn der Veranstaltung herrschte reger Andrang und die beiden Verkäufer der Firma OBI hatten mit der Ausgabe der neuen LED´s und den Beratungsgesprächen keine Zeit für eine Verschnaufpause. Auf Grund des Sortiments von über 10 verschiedenen Fassungen und Leuchtstärken war für jeden etwas dabei. Nur wenige Wünsche konnten nicht erfüllt wurden. Insgesamt wurden rd. 900 Lampen für 60 Haushalte getauscht. Bei unseren 100 Haushalten entspricht das einer Beteiligungsquote von hervorragenden 60%. Außerdem wurden im Gemeindehaus rd. 50 Leuchtmittel ausgetauscht, bzw. bestellt. .

Nach diesem 27.01.2017 dürfte die herkömmliche Glühbirne in Schnorbach nahezu „ausgestorben“ sein.

 

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Foto zu Meldung: Großer Andrang beim LED-Tauschtag

Bürgerempfang 2017 der Verbandsgemeinde Rheinböllen

(24.01.2017)

 

Zahlreiche Gäste folgten der Einladung von Bürgermeister Arno Imig zum 4. Bürgerempfang der Verbandsgemeinde Rheinböllen in die Soonblickhalle nach Riesweiler. Eröffnet wurde der Empfang schwungvoll mit zwei brasilianischen Weisen durch die Gäste aus Brasilien, der Instrumentalgruppe Colegio Teutonia unter der Leitung von Lukas Grave. Aktiv auch mit im Orchester dabei war der Schulleiter Jonas Rückert. Die Gruppe befindet sich auf Europatour und hat selbstverständlich auch in der Verbandgemeinde Rheinböllen Station gemacht.

In seiner Ansprache konnte Bürgermeister Imig wieder ein durchweg positives Fazit zur Entwicklung der Verbandsgemeinde Rheinböllen im vergangenen Jahr ziehen. Die Ansprache ist nachstehend abgedruckt:

 

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

liebe Gäste,

ich darf Sie ganz herzlich zu unserem 4. Bürgerempfang der Verbandsgemeinde hier in der Soonblickhalle Riesweiler begrüßen. Die menschliche Gesellschaft gleicht einem Gewölbe, das zusammenstürzen müsste, wenn sich nicht die einzelnen Steine gegenseitig stützen würden. Mit diesem weisen Wort des römischen Philosophen Seneca möchte ich gerne meine Ausführungen beginnen. Ich hoffe, Sie sind gut ins neue Jahr gekommen, und ich wünsche Ihnen, dass sich die Erwartungen, die Sie mit 2017 verbinden, erfüllen mögen.

Wir sind in diesem Jahr mit unserem Neujahrsempfang nicht ohne Grund nach Riesweiler in die Soonblickhalle gegangen, wurde die Halle doch erst vor einigen Wochen nach längerer Anbau- und Umbauphase wiedereröffnet und sie präsentiert sich ihnen heute in neuem Gewand. Ich darf die Halle Ihrer besonderen Aufmerksamkeit empfehlen, der Umbau hat sich gelohnt. Ich gratuliere dem Ortsbürgermeister und der Gemeinde besonders zu der schönen Idee mit den Ortsansichten auf der Innenwand.

Ich freue mich sehr, dass wieder so viele Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft, von kommunalen Gremien, aus Kindergärten und Schulen, den Kirchen und Medien, aus den Vereinen und Verbänden der Einladung gefolgt sind und wir gemeinsam noch einmal zurück sowie vor allem vorausblicken wollen.

 

Der heutige Bürgerempfang soll wieder dazu dienen, Ihnen etwas aus unserer Verbandsgemeinde zu berichten und vor allem auch den vielen heute hier anwesenden Personen Dank zu sagen für ihre vielfältige Arbeit zum Nutzen unseres Gemeinwesen.

Es soll wieder ein kurzweiliger Nachmittag werden, daher Reden nur im begrenzten Umfange, ein buntes Programm und nachher noch genügend Zeit sich im hinteren Teil der Halle zu persönlichen Gesprächen zu treffen und auszutauschen. Ich darf an dieser Stelle ganz herzlich Herrn Ortsbürgermeister Thomas Auler danken für die Bereitstellung der Soonblickhalle sowie die Unterstützung bei der Vorbereitung der Veranstaltung.

Das Programm für den heutigen Nachmittag haben wir Ihnen auf die Sitze gelegt. Allen Akteuren, die heute wieder den Tag mitgestalten schon einmal ein herzliches Dankeschön.

Ich möchte mit Ihnen zurückblicken, aber auch nach vorne und fragen was haben wir erreicht und wo wollen wir hin. Was ist in dem vor uns liegenden Jahr zu tun, damit die Verbandsgemeinde eine Region bleibt, in der man gut leben und arbeiten, lernen und investieren, seine Freizeit und seinen Lebensabend genießen kann?

Was hat sich im letzten Jahr ereignet, was war besonders erwähnenswert. Natürlich vieles und wichtiges. Aus Zeitgründen möchte ich es aber bei einigen Schlaglichtern bewenden lassen:

 

Zunächst zur internationalen Lage:

Meine Damen und Herren, auch wenn mit einem neuen Jahr eigentlich nur eine neue Jahreszahl verbunden ist, haben wir uns beim Jahreswechsel wohl alle gefragt, was 2017 bringen mag. Nach einem Jahr 2016 voller Krisen und anhaltender Kriege, wie dem Bürgerkrieg in Syrien, der der Zivilbevölkerung immer größeres Leid zufügt. Nach einem Jahr voller Gewalt und immer neuer Terroranschläge.

Diese Gewalt hat auch uns erreicht. Im Juli 2016 fanden kurz hintereinander gleich zwei Anschläge mit islamistischem Hintergrund auf deutschem Boden statt, in Würzburg und in Ansbach. Und dann der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt. Wieder wurden unschuldige Menschen durch einen Terroranschlag getötet oder verletzt. Diese Attentate haben, wie auch die verheerenden Anschläge in unseren Nachbarländern Frankreich und Belgien, viele Fragen aufgeworfen. Fragen nach Sicherheit, nach Prävention, nach einer angemessenen Antwort. Da ist es nur eine kleine Genugtuung, dass der Täter von Berlin in Mailand gestellt und unschädlich gemacht werden konnte.

Die Terroristen schlagen nicht nur wie aus dem Nichts zu und morden wahllos, sie greifen auch unsere Lebensweise an, unsere Freiheit, unsere Werte, unseren Glauben. Sie wollen Angst verbreiten und unsere Gesellschaft auseinanderdividieren, sie wollen uns in unserer Freiheit einschränken.

Dem dürfen wir uns nicht beugen. Wir müssen an unserer Art zu leben festhalten, an unserer Freiheit, unserer Mitmenschlichkeit, unserer Toleranz. Und wir dürfen, nur weil unter den Attentätern auch Flüchtlinge waren, nicht alle Geflüchteten unter Verdacht stellen. Wir sind ein weltoffenes, solidarisches Land und eine weltoffene, solidarische Verbandsgemeinde. Und das bleiben wir auch.

 

Meine Damen und Herren, angesichts der vielen Konflikte wird Zusammenarbeit immer wichtiger, auf kommunaler wie auf nationaler und auf europäischer Ebene. Doch gerade jetzt gibt die Europäische Union ein schwaches Bild ab. Es fehlt an Gemeinsamkeit, nationale Interessen gewinnen immer mehr die Oberhand.

Und was viele im Vorfeld kaum für möglich hielten, ist eingetroffen: Die Briten haben im Juni für den Austritt aus der EU votiert. Was das für die EU, was das für Deutschland bedeutet, das auf vielfältige Weise mit Großbritannien verknüpft ist, ist noch gar nicht abzusehen.

 

Meine Damen und Herren, die meisten von uns kennen nichts anderes als ein immer weiter zusammenwachsendes Europa. Genau 60 Jahre ist es in wenigen Wochen her, dass sechs europäische Staaten, unter ihnen die Bundesrepublik, die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft EWG gründeten, den Vorläufer der Europäischen Union. Doch seit jenem 25. März 1957 hat die EU nicht nur ihre einstige Strahlkraft verloren, es ist mittlerweile sogar denkbar, dass sie noch weiter zerfällt. Der Brexit ist ein Alarmsignal. Und wir alle hoffen, dass die EU jetzt, wie schon öfter, die Kraft findet, dieses große Friedens- und Wohlstandsprojekt der Nachkriegszeit zu erneuern.

 

2017 ist bei uns in Deutschland ein Wahljahr. Also ein Jahr mit Grundsatzdebatten und weitreichenden Entscheidungen. Schon im Februar findet die Wahl eines neuen Bundespräsidenten statt. Mit dem Amt ist bekanntlich keine politische Macht verbunden, aber die Macht des Wortes hat ebenfalls Wirkung. Gerade jetzt, in unseren schwierigen Zeiten, kann das richtige Wort zur richtigen Stunde hilfreich und wegweisend sein.

Nach der Präsidentenwahl folgen drei Landtagswahlen, im Saarland, in Schleswig-Holstein und in Nordrhein-Westfalen. Und im Herbst steht die Bundestagswahl an.

Meine Damen und Herren, wie die neue Bundesregierung aussehen wird bleibt abzuwarten. Aber mir liegt viel daran, dass die Parteien außen vor bleiben, die rechtsextreme Ideologien vertreten, die Antisemiten und Rassisten in ihren Reihen haben. Und mir ist es sehr wichtig, dass wir eine hohe Wahlbeteiligung bekommen. Deshalb appelliere ich schon heute an Sie: Gehen Sie wählen, geben Sie Ihre Stimme ab, nutzen Sie diese klassische Form der Bürgerbeteiligung, werben Sie auch in Ihrem Umfeld dafür, das Wahlrecht wahrzunehmen.

Denn Demokratie ist nicht irgendeine Staatsform. Unsere Demokratie garantiert all das, was wir schätzen: individuelle Freiheiten und Rechte, die für alle gelten, Schutz der Minderheiten und Kontrolle der Regierung, Transparenz und Partizipation.

Unsere Demokratie ist sicher nicht perfekt. Deshalb sollten wir uns immer wieder darum bemühen, demokratische Strukturen weiter auszubauen, noch mehr Bürgerinnen und Bürger in den Dialog einzubinden und die Chancengleichheit zu erhöhen. Doch als Fazit bleibt festzuhalten: Unsere Demokratie hat sich bewährt. Sie garantiert Freiheit und Rechtssicherheit, sie hält die Menschenrechte hoch.

Deshalb, meine Damen und Herren, muss es unser aller Anliegen sein, unsere Demokratie hochzuhalten und den nachwachsenden Generationen sowie Zuwanderern aus Ländern ohne demokratische Traditionen nahezubringen, was Demokratie bedeutet, was sie leistet und wie sie funktioniert. Die demokratischen Errungenschaften, die uns ein gutes Leben ermöglichen, sind mühsam errungen worden, sie können auch wieder verloren gehen. Demokratie braucht Menschen, die Demokratie leben damit sie gut funktioniert und stabil bleibt.

 

Und noch etwas positives, 2017 ist Lutherjahr, also 500 Jahre Reformation, Anschlag der 95 Thesen an die Schlosskirche zu Wittenberg. Eine Reihe von kirchlichen und weltlichen Veranstaltungen finden statt, stellvertretend möchte ich auf die Festspiele 2017 in Simmern mit dem Stück Wexeljahre –eine Familiensaga aus der Zeit der Reformation 1517- hinweisen. Die Festspiele finden in der Zeit vom 30.6. bis zum 23.7. 17 statt. Das Stück aus der Feder von Michel Becker wird in der Stephanskirche und im kath. Pfarrgarten aufgeführt. Und der Reformationstag 31.10. ist in diesem Jahr einmal wieder ein Feiertag.

 

Doch nun zurück zu unserer kommunalen Ebene:

Was war im Kreis und in der Verbandsgemeinde?

Im Rhein-Hunsrück-Kreis gab es im vergangenen Jahr einige Themen als Dauerbrenner, die uns bis heute noch stark beschäftigen. Dazu gehört sicherlich die Zukunft des Flugplatzes Hahn, die uns alle am Herzen liegt. Wir wünschen der Landesregierung viel Erfolg bei der Suche nach einem geeigneten Käufer, es muss auf dem Hahn einfach weitergehen, zu viel steht auf dem Spiel. Nach wie vor ungewiss die vielbeschworene Mittelrheinbrücke, kommt sie oder kommt sie nicht und wenn sie kommt, wer bezahlt? Spannende Fragen, die 2017 nochmal intensive Beratungen erfordern werden. Seien wir gespannt.

Die RWE-Aktien sind nach jahrelangen Kontroversen endlich an die Gemeinden des Altkreises Simmern übertragen worden. Rd. 109.000 Aktien sind so in den Besitz unserer Gemeinden der VG Rheinböllen gekommen. Ein gutes Geschäft für die Gemeinden und auch der Kreis geht nicht leer aus. Ein fairer Kompromiss, sicherlich ein Verdienst unseres neuen Landrates Dr. Bröhr. Ein weiteres großes Projekt wurde in Angriff genommen, die flächendeckende Breitbandversorgung im Kreis. Im Zusammenwirken von Gemeinden, Verbandsgemeinden und Kreis wurden die Förderanträge rechtzeitig gestellt. Wenn der RHK in Berlin in die Förderung aufgenommen wird, ist mit einer Bundes- und Landesförderung von zusammen 90 % zu rechnen. Wir sind schon bisher hier gut aufgestellt, letzte Defizite in der Versorgung sollen damit beseitigt werden. Unsere Gemeinden haben wie auch anderen Orts die Aufgabe Breitband auf die Verbandsgemeinde übertragen und die Verbandsgemeinde beauftragten ihrerseits den Kreis mit der Beantragung der Fördermittel, der Koordination und schließlich der Durchführung. Wenn alles funktioniert wird auch der letzte weiße Flecken im Kreis hinsichtlich eines schnellen Internets bis Ende 2018 verschwunden sein. Wahrhaft ein gelungenes Stück interkommunaler Zusammenarbeit.

 

Und in der Verbandsgemeinde, zunächst etwas zur Flüchtlingssituation. Nach dem großen Ansturm des Jahres 2015 und auch noch 2016 hat sich die Lage jetzt etwas beruhigt. Hatten wir zeitweise über 150 Flüchtlinge unterzubringen und zu betreuen, so sind es derzeit noch 65 Personen in unseren angemieteten Unterkünften in Argenthal, Dichtelbach, Ellern und in Rheinböllen. Innerhalb der Verbandsgemeinde leben insgesamt noch 115 Personen mit Flüchtlingsstatus. Sie kommen aus Syrien, Afghanistan, Iran, Eritrea und Ägypten. 50 Personen, die einen positiven Anerkennungsbescheid seitens des Bundesamtes erhalten haben leben in einer eigenen Wohnung innerhalb der Verbandsgemeinde. 37 Personen sind nach der Anerkennung außerhalb der Verbandsgemeinde gezogen. Für diejenigen, die ein Bleiberecht haben gilt es verstärkt Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten zu finden und eine nachhaltige Integration zu gestalten. Sprache ist hierzu das Schlüsselwort, nur wer die deutsche Sprache beherrscht hat eine Chance auf unserem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Durch gemeinsame Anstrengungen der Behörden, Kirchen, Institutionen wie z.B. der Volkshochschule Hunsrück und privater Initiativen ist es bisher gut gelungen, die deutsche Sprache zu vermitteln. Obwohl selbst keine unmittelbare Zuständigkeit der Verbandgemeinde gegeben ist, engagieren wir uns mit zusätzlichem Personal- und Sachaufwand, damit die Integration gelingt. Eine einmalige Förderung aus den Integrationsmitteln des Bundes in Höhe von rd. 65.000 €, die wir vor 2 Tagen erhielten, ist da sicherlich hilfreich. Ein besonderer Dank geht an die ehrenamtlichen Helferkreise in der Stadt und in den Gemeinden, die nach wie vor sehr engagiert mitarbeiten und ohne deren Unterstützung diese Mammutaufgabe nicht geleistet werden könnte. Dank an Frau Anna Werle, die uns in allen Fragen immer zur Seite gestanden hat und Dank auch an meine Mitarbeiter Ramona Lambrich, Michelle Rheingantz, Jessika Herrmann und Martin Böhm, die von der Verwaltung aus die Maßnahmen der Betreuung und Unterbringung begleitet und sehr gute Arbeit geleistet haben.

Seit Juli 2016 gibt es im Rathaus in den Räumen der kath. Kirchengemeinde ein Begegnungscafe „Freiraum“, das sehr gut angenommen wird. Immer dienstags und freitags Nachmittag treffen sich dort Flüchtlinge und Einheimische zum ungezwungenen Austausch und ich kann nur dazu aufrufen, machen Sie auch einmal von der Möglichkeit Gebrauch. Es lohnt sich. Das Cafe wird ehrenamtlich betreut von Erwin Krick und Claudia Seidel, denen ich auch heute einmal besonders für ihr Engagement danken möchte. Dank auch den beiden Kirchen, die sich sowohl personell als auch finanziell bei diesem Projekt mit eingebracht haben und sich auch weiterhin engagieren.

 

Seit 2016 rollt auch der Bürgerbus der Verbandsgemeinde, der kostenlos insbesondere unseren Seniorinnen und Senioren für Arztbesuche, Einkaufsfahrten etc. zur Verfügung steht.

 

Mobilität ist gerade für unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger ein wichtiges Element zum selbstbestimmten Leben in gewohnter Umgebung. Aber auch für die Flüchtlingsbetreuung und die Tafel in Simmern wird der Bus mit genutzt.

Der Bus wird gut angenommen, er fährt immer donnerstags, am vorhergehenden Mittwoch kann man seine Fahrwünsche über das Servicetelefon anmelden. Auch hier geht es nicht ohne das Ehrenamt, ohne engagierte Personen die als Fahrer oder als Telefondienst die nötige Arbeit leisten. Dank an dieses klasse Team und an die sog. Kümmererin Rosemarie Schesack und den Seniorenbeirat unter dem Vorsitz von Margret Weber, die sich hier und auch auf anderen Feldern der Seniorenarbeit stark eingebracht haben. Dank auch meine Mitarbeiterin Tatjana Isinger, die als Ansprechpartnerin in der Verwaltung ebenfalls zur Verfügung steht. Nicht zuletzt besonderer Dank an die Volksbank Rheinböllen, die uns den Bürgerbus gesponsert hat und damit die Einrichtung dieses zusätzlichen Services erst möglich gemacht hat.

 

Die Verbandsgemeinde hat im letzten Jahr wieder erhebliche Mittel in die energetische Sanierung und Unterhaltung ihrer Einrichtungen investiert. So hat das Rathaus eine neue Heizung und neue Fenster erhalten. Böden und Decken wurden saniert und das gesamte Haus erhielt eine neue LED-Beleuchtung. Damit wollen wir langfristig nicht nur Kosten sparen sondern auch einen wenn auch bescheidenen Beitrag zum weltweiten Klimaschutz leisten.

 

An der Grundschule Am Hochsteinchen in Rheinböllen wurde kräftig investiert in Dacherneuerung und energetische Sanierung, die Maßnahmen werden in diesem Jahr weiter fortgesetzt. Erhebliche Mittel wollen wir in diesem Jahr für die Sanierung und Unterhaltung der Grundschule hier in Riesweiler investieren und damit auch einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung dieses Schulstandortes leisten. Auch im Freizeitbad wollen wir wieder erheblich investieren.

 

Die Starkregenereignisse im Sommer hatten ungeahnte Ausmaße. Erfreulicherweise war unsere Verbandsgemeinde nicht so stark von Überflutungen betroffen, wie andere Bereiche z.B. in der VG Simmern oder Kirchberg. Aber auch bei uns, z.B. in Liebshausen und Kisselbach waren erhebliche Überflutungen zu verkraften. Gut, dass wir unsere Feuerwehren hatten, die schlimmeres verhindern konnten. Dafür unseren Wehrfrauen und –männern an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön. Ihr habt einen tollen Job gemacht.

 

In allen Gemeinden wurden und werden Überlegungen zur Verbesserung des Hochwasserschutzes angestellt.

Die Feuerwehren wurden auch wieder mit erheblichen Finanzmitteln bedacht, denn nur gut ausgebildete und gut ausgerüstete Feuerwehren können bei den heutigen vielschichtigen Anforderungen einen guten Dienst versehen. Neben der üblichen Ergänzung von persönlicher Ausrüstung und Gerät erhält die Feuerwehr Liebshausen ein neues Tragkraftspritzenfahrzeug, die Auslieferung wird in diesem Jahr erfolgen. Für unsere 3 Jugendfeuerwehren wurde die Anschaffung von Mannschaftstransportfahrzeugen beschlossen, die Beschaffung läuft derzeit, mit der Auslieferung ist auch in diesem Jahr zu rechnen. In Kisselbach baut die Gemeinde ein neues Feuerwehrgerätehaus, nach Fertigstellung werden wir die Räume anmieten. Damit hat auch die Feuerwehr Kisselbach als Stützpunktwehr dann eine neue moderne Bleibe. Viel geschieht dort in Eigenleistung, daher auch von mir den Kisselbacher Feuerwehrkameraden ein herzliches Dankeschön.

 

Mit dem neuen Industriegebiet „In der Wester“ der Stadt Rheinböllen und der erfolgreichen Ansiedlung der Firma Norma wurde ein wichtiger Schritt zur gewerblichen Entwicklung der Region getan, weitere Ansiedlungen werden folgen. Eine gute Infrastruktur und Arbeitsplätze vor Ort sind wichtige Voraussetzungen zur Attraktivität des ländlichen Raumes und werden hoffentlich Abwanderungstendenzen besonders der jungen Generationen in die Städte entgegenwirken.

 

Das Nahwärmeprojekt in der Ortsgemeinde Ellern in Trägerschaft des Eigenbetriebes Energieversorgung der Verbandsgemeinde Rheinböllen befindet sich in entscheidender Phase. Es gibt mittlerweile genügend anschlusswillige Eigentümer, die Fördermittel sind weitgehend bewilligt und in Kürze wird die Ausschreibung der Maßnahme auf den Weg gebracht. Ich bin zuversichtlich, dass wir in diesem Jahr mit dem Projekt noch gut vorankommen, ob es noch in Betrieb gehen kann, hängt allerdings von Faktoren ab, die wir nur bedingt beeinflussen können, so z.B. die erforderlichen Genehmigungen. Wenn alles fertig ist, werden 5,3 km Leitungstrasse verlegt sein und jährlich rd. 2,8 Mio. kwh Nutzwärme geliefert werden. Als Energieträger werden Holzhackschnitzel sowie Sonnenenergie genutzt, ein 1.100 qm großes Solarthermiefeld wird Sonnenenergie einfangen. Jährlich werden rd. 340.000 l Heizöl ersetzt, in 20 Jahren sind dies rd. 6,8 Mio. Liter.

 

Vorschläge unseres Zukunftsrates werden auch weiterhin geprüft und soweit möglich umgesetzt. Der Stadtrat Rheinböllen hat z.B eine Sozialraumanalyse durchgeführt um hier mit Blick auf den demografischen Wandel und unsere immer älter werdende Gesellschaft Bedarfe zu ermitteln und dann auch nach Möglichkeit umzusetzen. Im Sommer wird eine hochkarätige Veranstaltung über neue Wohnformen im KIR Rheinböllen stattfinden, zu der auch als Gastredner der frühere Bremer Bürgermeister Henning Scherf erwartet wird.

 

Bei der Wasserversorgung sind wir zuständig für alle Gemeinden außer der Stadt Rheinböllen. Rheinböllen wird von RheinHunsrück Wasser versorgt. Im Frühjahr werden wir im Gemeindewald Ellern eine neue Probebohrung durchführen, bei entsprechendem Wasservorkommen wird damit eine weitere Stütze zur Sicherstellung des Wasserbedarfs geschaffen. Außerdem hoffen wir, dass die obere Wasserbehörde bei der SGD Nord endlich die notwendige Genehmigung zur Realisierung des gemeinsamen Projektes mit der Verbandsgemeinde Simmern (neuer Hochbehälter im Soonwald und Anbindung an den Hochbehälter Argenthal) erteilen wird. Die entsprechenden vertraglichen Regelungen zwischen unseren Verbandsgemeinden haben wir bereits vor einigen Jahren schon getroffen.

 

Die Einwohnerzahl der Verbandsgemeinde stieg von 10.220 am 31.12.2015 auf 10.268 am 31.12.2016. Eine Steigerung von 0,47 %.

 

Zum Haushalt der Verbandsgemeinde nur so viel, wir sind gut aufgestellt um den Anforderungen der Zukunft gerecht zu werden. Durch schwankende Gewerbesteuereinnahmen der Stadt Rheinböllen musste der Umlagesatz 2017 der Verbandsgemeindeumlage auf 32 % angehoben werden um das benötigte Gesamtaufkommen der Umlage sicherzustellen. Damit befinden wir uns immer noch in guter Gesellschaft mit unseren Nachbarverbandsgemeinden. Sollten sich in Zukunft wieder größere finanzielle Spielräume ergeben, so werden wir diese selbstverständlich an unsere Gemeinden weitergeben. Der Verbandsgemeindehaushalt 2017ist wie auch schon in den vergangenen Jahren ausgeglichen und die Stadt und unsere Gemeinden haben gute finanzielle Polster, um die Anforderungen der Zukunft bewältigen zu können.

 

Die Schulden der Verbandsgemeinde ohne die Eigenbetriebe beliefen sich am 31.12.2016 auf 1,26 Mio. Euro, am 31.12.2017 werden es noch rund 1,1 Mio. Euro sein, also rund 107 € pro Einwohner.

 

Im November fand wieder im vollbesetzten Sitzungssaal des Rathauses eine Autorenlesung im Rathaus statt. Ute Packheiser aus Liebshausen stellte ihr neuestes Werk „Die Puricelli-Dynastie“ vor. Das Werk fand große Beachtung, so war die Autorin auch Gast der Frankfurter Buchmesse und wurde auch im Südwestfunk in der Landesschau vorgestellt. Wir wünschen für ihre in Arbeit befindlichen Folgebände ebenfalls viel Erfolg.

 

Die jüngsten Turbolenzen hinsichtlich der Abstufung von Landesstraßen zu Gemeindestraßen betreffen uns ebenfalls. So will das Land die L 219 zwischen Riegenroth und Kisselbach von einer Landesstraße zur Gemeindestraße abstufen und notfalls zwangsweise der Gemeinde die Baulast übertragen. Obwohl die Verkehrsbedeutung immer wieder als Argument angeführt wird, kann man sich des Gedankens nicht erwehren, dass sich das Land hier auf Kosten der Kommunen von Unterhaltungslasten befreien will. Es ist ein Systemfehler des Landesstraßengesetzes, dass Gemeinden überhaupt als Baulastträger für sog. freie Strecken in Frage kommen. Zur Unterhaltung und Verkehrssicherung sind die Gemeinden weder finanziell noch personell in der Lage. Langfristig wird es dazu führen, dass immer mehr Straßen komplett eingezogen werden und damit die von vorhergehenden Generationen geschaffene Infrastruktur erheblich ausgedünnt wird. Eine Entwicklung des ländlichen Raumes sieht anders aus. Ich hoffe, dass noch Einsicht Platz greift und das Landesstraßengesetz entsprechend geändert wird.

 

Und nun noch etwas sehr wichtiges, es geht um die Existenz der Verbandsgemeinde, um die Kommunal- und Verwaltungsreform. Das Ministerium des Innern und für Sport hat mir im September mitgeteilt, dass die durch das Gesetz von 2010 vorgegebenen neuen Verbandsgemeindestrukturen nach Abschluss der Gerichtsverfahren vor dem Verfassungsgerichtshof nunmehr konsequent umgesetzt werden. Darin wird gefordert, dass Verbandsgemeinden mindestens 12.000 Einwohner haben müssen. Für die Verbandsgemeinde Rheinböllen hat das Ministerium daher einen Fusionsbedarf festgestellt. Spätester Termin ist der 1.7.2019. Wir sind aufgefordert möglichst auf freiwilliger Basis uns einen Fusionspartner zu suchen. Gelingt dies nicht, so droht die Zwangsfusion. Unsere Nachbarverbandsgemeinden St. Goar-Oberwesel und Stromberg droht das gleiche Schicksal. Diese Entwicklung ist für uns schon fast tragisch zu nennen, ist doch die Verbandsgemeinde Rheinböllen sehr gut aufgestellt ist und in jeder Hinsicht den Anforderungen der Zukunft gewachsen. Wir haben jetzt 10.300 Einwohner, bis 2019 schaffen wir allerdings auch mit den besten Anstrengungen nicht die 12.000 er Marke. Damit wird eine 200-jährige Geschichte des Amtes und der Verbandgemeinde Rheinböllen zu Ende gehen. Vor kurzem führten wir sehr sachliche und konstruktive Gespräche mit unseren 3 Nachbarverbandsgemeinden Simmern, St. Goar-Oberwesel und Stromberg. Die Gesprächsatmosphäre war bei allen unseren Nachbarn sehr angenehm und es besteht überall die Bereitschaft zu weiteren Gesprächen. Zuvor wurden anhand eines Themenkataloges Fakten zusammengetragen über die dann auch konkret gesprochen werden konnte. Wir werden nun auf den verschiedenen politischen Ebenen und mit den Gemeinden eine Bewertung der vorliegenden Fakten vornehmen und dann hoffentlich mit breitem Konsens entscheiden, wo wir am ehesten unsere Zukunft sehen und mit wem wir gerne in nähere Verhandlungen eintreten möchten. Für die Bereitschaft unserer Nachbarverbandsgemeinden zu weitergehenden Gesprächen darf ich mich an dieser Stelle nochmals herzlich bedanken. Bis März hätte das Ministerium gerne erste Signale und ich hoffe, dass wir bis Jahresende konkret eine einvernehmliche Lösung gefunden haben. Es ist dann Sache des Landesgesetzgebers in einem eigenen Gesetz die neuen Strukturen festzuschreiben.

Bis zu einer Fusion wollen wir aber in gewohnter Weise weiterarbeiten, nicht resignieren sondern optimistisch nach vorne schauen und die Herausforderungen annehmen.

 

Mein besonderer Dank geht an alle Fraktionen des Verbandsgemeinderates für die gute, sachliche und gemeinwohlorientierte Zusammenarbeit. Das Sachinteresse und das Ringen um die besten Ideen standen und stehen immer im Vordergrund.

Mein weiterer Dank geht an unseren Schiedsmann Wilhelm Gutenberger für seine erfolgreiche Arbeit. Wilhelm, du warst 2016 wieder sehr erfolgreich im Streitschlichten und ich hoffe, dass du diese Tätigkeit noch lange machen kannst.

Auch unseren Feuerwehrkameradinnen und -kameraden unter der Führung von Wehrleiter Volker Assmann und den örtlichen Wehrführern sowie unseren Jugendfeuerwehrwarten möchte ich herzlich danken, Sie, die ständig bereitstehen, Freizeit opfern um sich ehrenamtlich auszubilden und fortzubilden um im Ernstfall unser Leben sowie unser Hab und Gut zu schützen. Dass wir nicht nur verbal hinter unseren Feuerwehrleuten stehen habe ich bereits ausgeführt.

Besonders erwähnt seien auch unsere Seniorenbeauftragten mit ihren Helferkreisen, die nun schon seit über 11 Jahren in unseren Gemeinden wertvolle Arbeit leisten. Derzeit haben wir in der Stadt Rheinböllen und in 8 Ortsgemeinden Seniorenbeauftragte mit Helferkreisen.

Hinter dem großen ehrenamtlichen Engagement unserer Seniorenbeauftragten steht der Gedanke, Menschen auch im Alter bei körperlichen und geistigen Einschränkungen so lange wie möglich ein Leben im gewohnten Wohnumfeld und mit liebgewonnenen sozialen Kontakten zu ermöglichen. Auch Ihnen, liebe Seniorenbeauftragte mit ihren Helferkreisen meinen herzlichen Dank. Ausdrücklich in den Dank einbeziehen möchte ich auch unsere Jugend- und Familienbeauftragten, die derzeit in den Gemeinden Dichtelbach, Riesweiler und Schnorbach fest etabliert sind. Auch Sie leisten wertvolle Arbeit.

Neben den Senioren ist besonders auch der Jugend und ihren Bedürfnissen ein besonderes Augenmerk zu widmen. Unsere Jugend ist unsere Zukunft. Die Stadt und die Gemeinden engagieren sich hier besonders. Gerade auch hier in Riesweiler gibt es einen schönen Jugendraum, der gerne genutzt wird und engagierte Jugend- und Familienbeauftragte, die sich darum kümmern.

Unserem Zukunftsrat darf ich herzlich danken, Sie haben für unsere Gremien wertvolle Vorschläge erarbeitet, die teilweise schon umgesetzt sind, teilweise noch geprüft werden.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Was wäre unsere Gesellschaft ohne das Ehrenamt. Sie, liebe Gäste, die Sie als Bürgermeister, Beigeordnete, Ratsmitglieder, Vorstände und Aktive in Vereinen und Verbänden, in den Kirchen und sozialen Einrichtungen und anderen gesellschaftlich relevanten Gruppierungen ehrenamtlich tätig sind, sind unverzichtbar um unser Miteinander lebens- und liebenswert zu halten und sind mit ein Garant für ein gut funktionierendes Gemeinwesen. Auch die Politik auf Landes- und Bundesebene sieht das genauso und unterstützt die Aktivitäten auf vielfältige Weise.

Über 100 Vereine in unserer Verbandsgemeinde bieten unserer Bevölkerung auf den verschiedensten Gebieten Aktivitäten sowohl im sportlichen wie auch im kulturellen Bereich an. Ihnen allen, die sie heute hier sind, meinen herzlichen Dank für ihr Engagement.

Unsere Schulen und Kindergärten sind gut aufgestellt. Wir können in unseren Kindergärten allen Bedarfen gerecht werden, es gibt keine nennenswerten Wartelisten. In Ellern entsteht derzeit ein Anbau an den Kindergarten für eine zusätzliche Krippengruppe. Wir können ausreichend Plätze für alle Altersgruppen anbieten um bedarfsorientiert den Anforderungen besonders auch von jungen Familien gerecht zu werden. Wir können flexibel auf die Anforderungen der Arbeitswelt reagieren und junge Eltern darin unterstützen, Familie und Beruf zu vereinbaren. Ein entsprechendes Angebot auch an Ganztagsplätzen ist vorhanden. Auch unsere Schulen leisten hervorragende Arbeit und auch dort gibt es in allen Schulen bedarfsgerechte Nachmittagsangebote.

Den Leiterinnen und Leitern unserer Kindergärten und Schulen und ihren Teams sei für ihre hervorragende Arbeit an dieser Stelle auch herzlich gedankt.

Auch bei der Windkraft ist eine gewisse Normalität eingetreten. Im Bereich Liebshausen, Benzweiler, Steinbach sind jüngst auf den im FNP ausgewiesenen Flächen 4 Anlagen genehmigt worden. Hier wird also in Kürze gebaut werden. Es ist breiter Konsens im Rat und auch in den Gemeindegremien, dass über die im Flächennutzungsplan der Verbandsgemeinde vorgesehenen Flächen hinaus keine weiteren Flächen mehr für Windenergieanlagen ausgewiesen werden sollen.

Wir dürfen allerdings nicht vergessen, dass nicht zuletzt durch die Einnahmen aus der Windkraft unsere Gemeinden finanziell ordentlich ausgestattet sind und sie auch langfristig in die Lage versetzt, den Herausforderungen der Zukunft angemessen zu begegnen, notwendige Investitionen anzugehen und ihre Gemeinden attraktiv zu halten.

Die Bevölkerungsentwicklung der Verbandsgemeinde ist weiterhin stabil. In unseren Gemeinden findet rege Bautätigkeit statt und alle unsere Gemeinden halten Baugrundstücke zu vernünftigen Preises bereit. Wir haben so gut wie keine Leerstände und unsere Gemeinden sind sehr aktiv, die Entwicklung im Innerortsbereich bei Bedarf durch Ankauf oder andere flankierende Maßnahmen positiv zu begleiten.

Auch unsere Industrie- und Handwerksbetriebe partizipieren von der guten wirtschaftlichen Konjunktur. Die Arbeitslosenquote ist gering und unsere jungen Menschen finden in der Regel nach dem Schulabschluss eine Ausbildungsstelle. Wir sind zuversichtlich, dass es langfristig gelingt, junge gut ausgebildet Menschen in der Region zu halten und ihnen auch entsprechend berufliche Perspektiven bieten zu können. Dazu sind attraktive Unternehmen erforderlich, die die Arbeitsplätze anbieten. Langfristig gilt es der Abwanderung junger gut ausgebildeter Menschen in die Ballungsgebiete entgegenzuwirken und jungen Familien attraktive Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten und Betreuungsmöglichkeiten für ihre Kinder zu bieten.

Mein Dank geht an alle Unternehmer und Handwerker in unserer Verbandsgemeinde, die durch kluge und umsichtige Unternehmensführung mit Beschäftigung und Einkommen unserer Bevölkerung sichern.

Auch die ärztliche Versorgung ist derzeit ausreichend sichergestellt. Wir haben Hausarzt-, Zahnarzt- und Facharztpraxen in Rheinböllen, Kisselbach und Argenthal. Dazu zählen Allergologen, Diabetologen, Gynäkologen, Homöopathen, Kardiologen, Neurologen und Proktologen Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie Schlaf- und Sportmediziner). Auch Ihnen, liebe Ärzte ein herzliches Dankeschön.

 

Kommune, verehrte Gäste, heißt Gemeinschaft. Jede Gemeinschaft funktioniert am besten, wenn viele Menschen Verantwortung übernehmen und sich einbringen. Deshalb bin ich sehr froh, dass Sie, unsere Bürgerinnen und Bürger sowie die Unternehmen und Handwerker in der Verbandsgemeinde Rheinböllen sich so für ihre Gemeinschaft engagieren. Vieles von dem was wir im letzten Jahr erreicht haben, vieles von dem, was die Verbandsgemeinde Rheinböllen attraktiv macht, geht auf ihr Wirken und ihre Initiativen zurück.

Deshalb möchte ich mich bei Ihnen, bei allen Bürgerinnen und Bürgern, allen Unternehmen und Initiativen, die sich für ihre Mitmenschen, für das Gemeinwohl einsetzen, die in Vereinen oder der Nachbarschaft wirken, die kulturelle oder sportliche Events unterstützen, ganz herzlich bedanken.

Dank an die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister und die Ratsmitglieder für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit in 2016.

Danken möchte ich auch meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die im letzten Jahr geleistete Arbeit, für die gute Zusammenarbeit und für die große Mithilfe bei der Vorbereitung und Durchführung dieses Empfanges.

Besonderer Dank an meine Assistentin Frau Gutenberger, die die Hauptlast der Vorbereitung getragen hat.

In diesem Sinne viel Gesundheit und ein gutes, glückliches, zufriedenes und erfolgreiches Jahr 2017. Schön dass sie heute gekommen sind und vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Im Anschluss an die Neujahrsansprache begeisterte die Instrumentalgruppe Colegio Teutonia aus Brasilien mit den Musikstücken „Carnaval no Brasil“ und „Pais Topical“ bevor die Gruppe vorzeitig die Veranstaltung verlassen musste ums sich auf das Konzert in Mörschbach am gleichen Abend vorzubereiten.

 

Auch die Soonwaldfee Sandra Kaaekuahiwi machte dem Neujahresempfang ihre Aufwartung und richtete ein Grußwort an die Festversammlung

 

Als weiteres Highlight folgte die Band „Inspiration“, eine 11-köpfige Combo, die einst aus einem Kindersingkreis der Pfarrei Rheinböllen entstand und die auch im Erwachsenenalter noch viel Spaß daran haben, gemeinsam Musik zu machen. Die Band steht unter der Leitung von Christian Klein und Yvonne Brozek. Sie brachten in zwei Auftritten sowohl geistliche Lieder als auch Popsongs zu Gehör und begeisterten die Zuhörer.

 

 

Die Theatergruppe „Guggemo“ aus Riesweiler war ebenfalls vertreten mit einem Kurzstück „Der Blumenwettbewerb“. Die Akteure Otto Kasper als Landrat und Markus Henrich als Heiner verursachten mit dem gekonnt vorgetragenen Stück wahre Lachsalven des Publikums.

 

Die Gruppe steht unter der Leitung von Angelika Knichel-Rümpelein.

 

Für sportliche Unterhaltung sorgte die Tanzgruppe „Xact“ des TuS Jahn Argenthal. Die Gruppe besteht erst seit etwa 1 Jahr und konnte schon beim TRP Mannschaftwettbewerb für Jazz & Modern Dance in Ingelheim den 1. Platz erringen. Sie begeisterte das Publikum mit dem Thema „Oktoberfest“. Die Gruppe steht unter der Leitung von Sarah Kauer und Louisa Neuheuser.

 

 

Nach dem Schlusswort rundete „Inspiration“ eine gelungene Veranstaltung ab mit dem weltbekannten Song vom Michael Jackson „Heal the world“.

 

LED-Tauschtag

(15.01.2017)

 

LED-Tauschtag am Freitag den 27.01.2017 von 17.00 bis 20.00 Uhr im Gemeindehaus

 

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Foto zu Meldung: LED-Tauschtag

Unsere KiJu´s auf der Eisbahn

(14.01.2017)

Am 05. Januar fuhren wir auf die Eisbahn nach Simmern. 9 KiJus flitzten 2 Stunden lang übers Eis und hatten trotz mancher kleinen Stürze jede Menge Spaß! Zur Stärkung gab es Kinderpunsch, Brezel und Plätzchen. Vielen Dank an die Ortsgemeinde Schnorbach, die uns diese Aktion spendiert hat!

 

Merkt euch schon mal den 28.02.17 (Faschingsdienstag) vor! Da wollen wir, wie jedes Jahr, verkleidet durchs Dorf ziehen, und danach im Gemeindehaus Eier backen!

 

Sandra Stenner und Carmen Müller

Kinder- und Jugendbeauftragte

Foto zu Meldung: Unsere KiJu´s auf der Eisbahn

Landrat ehrt verdiente Feuerwehrmänner

(13.01.2017)

35 oder 45 Jahre aktiv in der Feuerwehr - das ist eine lange Zeit, in der man viele neue Kenntnisse erlangt, viel Gutes für die Bevölkerung tut und viel Engagement und private Zeit für die Allgemeinheit und besondere Notlagen investiert. So manches Mal käme man ohne die Feuerwehr schnell in Bedrängnis, so erinnern wir uns zum Beispiel an die Unwetterlagen im vergangenen Sommer in Kisselbach und in Steinbach. Solche Einsätze können nur gemeinsam bewältigt werden und man redet Jahre später noch darüber.

An solche und auch andere Erfahrungen und Erlebnisse erinnert man sich dann respekt- und anerkennungsvoll an offiziellen Terminen, so auch am Dienstag, 10. Januar 2017 in der Hunsrückhalle in Simmern. Landrat Dr. Marlon Bröhr verlieh dort das Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen für 35 und 45 Jahre aktive, pflichttreue Tätigkeit bei der Feuerwehr. Aus unserer Verbandsgemeinde wurden folgende Feuerwehrmänner verdient geehrt:

 

für 35 Jahre:

Norbert Ballbach von der FFw Dichtelbach und der Werksfeuerwehr der Fa. Conti Teves,

Wolfgang Wendling von der FFw Dichtelbach,

Michael Kassel von der FFw Mörschbach und Rheinböllen,

Alfred Klein von der FFw Erbach,

Manfred Kurz von der FFw Riesweiler und

Rüdiger Wolf von der FFw Steinbach

 

für 45 Jahre:

Peter Kasper von der FFw Kisselbach

 

Gleichzeitig ernannte Landrat Dr. Bröhr die Feuerwehrmänner Michael Ketzer von der FFw Erbach und Marko Lorenz von der FFw Argenthal zu neuen Kreisausbildern für den Bereich Motorsäge- und Truppführerausbildung.

 

Wir gratulieren allen Trägern des Goldenen Ehrenzeichens sowie den beiden neuen Kreisausbildern zu ihrer Ehrung bzw. ihrer neuen Funktion und wünschen für die Zukunft weiterhin alles Gute.

Foto zu Meldung: Landrat ehrt verdiente Feuerwehrmänner

Aktuelle Einwohnerstatistik

(07.01.2017)
       
           
Gemeindestatistik        
           
Zum Stichtag 31.12.2016 hatte die Ortsgemeinde Schnorbach 254 Einwohner,
davon waren 130 Einwohner männlich und 124 Einwohner weiblich.
Die Einwohnerzahl ist gegenüber dem 30.06.2016 um 3 Personen gestiegen.
Mit Hauptwohnung wohnten 248 Personen in Schnorbach. Dieses bedeutet ebenfalls einen Anstieg um 3 Personen.
           
Alterschichtung (Klammerwerte 30.06.2016)    
1 - 19 Jahre 49 Personen 19,8% (48 Pers. 19,6%)  
20 - 39 Jahre 54 Personen 21,2% (54 Pers. 21,2%)  
40 - 59 Jahre 88 Personen 36,3% (90 Pers. 36,3%)  
60 - 79 Jahre 48 Personen 18,8% (45 Pers. 18,8%)  
80 Jahre und älter 9 Personen 3,6% (8 Pers. 2,9%)  
           
Familienstand          
           
Ledig 89 Personen 35,9% ( 87 Pers. 35,5%)  
Verheiratet 134 Personen 54,0% (133 Pers. 54,0%)  
Geschieden 13 Personen 5,2% ( 12 Pers.4,9%)  
Verwitwet 12 Personen 4,9% ( 13 Pers. 5,3%)  
           
Aufschlüsselung nach Religionsgemeinschaften    
römisch-katholisch 135 Personen 54,40% (137 Pers. 55,5%)  
evangelisch 59 Personen 23,80% ( 57 Pers. 22,4%)  
Sonstige/ohne Angabe 54 Personen 21,80% ( 51 Pers. 22,1%)  
           
In den nächsten 6 Jahren werden nach derzeitigem Stand 14 (12) Kinder
eingeschult.
2017 2 Kinder      
2018 3 Kinder      
2019 2 Kinder      
2020 3 Kinder      
2021 1 Kinder      
2022 3 Kinder      
           

Informationen zur "Schnorbacher Energiesparrichtlinie"

(07.01.2017)

Der Jahreswechsel ist auch immer eine Gelegenheit um ein Fazit über vergangene Zeiträume zu ziehen. Unsere Energiesparrichtlinie ist seit dem 28.05.2015 in Kraft. Es wurden in diesem Zeitraum 39 Energiechecks durch den Energieberater durchgeführt, bei 90 Wohnhäusern entspricht das einer hervorragenden Beratungsquote von rd. 43 %.

Die Gemeinde zahlte bisher eine Fördersumme von insgesamt 42.433 € an die Bürger für Energiesparmaßnahmen aus. Die Gesamtinvestitionen dieser Bürger betrugen 220.041 €.

Im Einzelnen wurden folgende Anschaffungen/Maßnahmen gefördert:

Kühlschränke/Waschmaschinen,etc.      21

Umwälzpumpen/Hydraulischer Abgleich  5

Fenster/Haustüren                                  42

Pelletheizungen                                        2

Wärmedämmungen                                  1

Photovoltaikanlagen                                 6

Batteriespeicher                                       5

 

Wie wahrscheinlich jeder selbst gemerkt hat, haben sich die Energiepreise gegen Jahresende deutlich verteuert. Die Stromanbieter haben die Strompreise erhöht und die Benzin und Heizölpreise sind ebenfalls deutlich angezogen. Das Zinsniveau verharrt seit Jahren immer noch auf einem sehr niedrigen Stand.

Deshalb ist es gerade jetzt an der Zeit etwas gegen steigende Energiekosten zu tun

Jeder jetzt investierte Euro entlastet den eigenen Geldbeutel und trägt zudem zum Klimaschutz bei. Die Gemeinde unterstützt die Bürger im Rahmen der Energiesparrichtlinie bei ihren Maßnahmen.

Im Haushalt 2017 wurde deshalb ein Betrag von 30.000 € an Fördermitteln eingestellt.

Foto zu Meldung: Informationen zur "Schnorbacher Energiesparrichtlinie"

Aus dem Gemeinderat

(07.01.2017)

Da in der letzten Sitzung des Gemeinderats zwei Ratsmitglieder entschuldigt fehlten und ein Ratsmitglied als direkter Anlieger von der Abstimmung ausgeschlossen ist,

wurde der Sitzungspunkt „Würdigung der Stellungnahmen zur 2. Änderung des Neubaugebiets“ nicht behandelt. Der Gemeinderat war zwar mit den vier stimmberechtigten Ratsmitgliedern beschlussfähig, jedoch wurde entschieden, dieses wichtige Thema auf eine möglichst breite Basis zu stellen. Aus diesem Grund wird der Sitzungspunkt in der nächsten Gemeinderatssitzung behandelt.

Adventsfeier im Café FreiRaum

(28.12.2016)

Am vergangenen Dienstag, 13. Dezember 2016 fand im Begegnungscafé FreiRaum die erste Adventsfeier statt.

Um 15.30 Uhr öffnete das Café, im kath. Pfarrsaal, Am Markt 1 in Rheinböllen seine Pforten und rasch füllte sich der Saal mit Einheimischen, sowie einer Vielzahl von Flüchtlingen, die zurzeit in unserer Verbandsgemeinde leben.

Neben Kaffee, Tee und selbstgebackenem Kuchen gab es auch Leckereien aus der fernen Welt.

Zur Freude aller besuchten auch der Nikolaus und sein Engel unser Café und überraschten die Kinder mit einem kleinen Geschenk.

Auch anschließend wurden noch ein Paar sehr schöne, gemütliche und besinnliche Stunden zusammen verbracht.

 

Das Café hat weiterhin wöchentlich dienstags, in der Zeit

 

dienstags von 15.30 Uhr bis 18.00 Uhr

freitags von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr

 

für Jedermann geöffnet.

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Foto zu Meldung: Adventsfeier im Café FreiRaum

Weihnachtsgrüße

(24.12.2016)

Liebe Schnorbacher,

das Jahr 2016 neigt sich dem Ende entgegen. Überall laufen die Vorbereitungen zum

bevorstehenden Weihnachtsfest auf Hochtouren. Weihnachtlicher Schmuck und Lichterglanz umhüllen unseren Alltag, wir alle freuen uns auf die Atempause, die wir uns für die nächste Zeit erhoffen dürfen.

Zu Weihnachten steht die Zeit ein wenig still, wir haben Muße für andere Gedanken. Vielleicht finden wir Gelegenheit, auf unseren Nächsten zu schauen, indem wir Zeit für ihn haben, ihm zuhören, ihm die helfende Hand anbieten, auch im Kleinen wie im ganz Alltäglichen. Wir haben jetzt die Gelegenheit, die Weihnachtsbotschaft

näher in unser Blickfeld zu rücken und wollen versuchen, diese Gesinnung auch über eine längere Zeit hinaus zu behalten, also nicht nur reduziert auf wenige Stunden an Heiligabend und den Weihnachtstagen.

 

Auch möchte ich die Gelegenheit nutzen um mich bei allen zu bedanken, die sich in der Gemeinde engagiert haben, sei es im Gemeinderat, im Sportverein, in der Kirchengemeinde, im KiJu, im Jugendraum und all denjenigen die einfach mitgeholfen und angepackt haben

 

Ich wünsche uns allen ein schönes und ruhiges Weihnachtsfest und ein frohes neues Jahr.

 

 

Bernd Kunz

Ortsbürgermeister Schnorbach

Foto zu Meldung: Weihnachtsgrüße

Mitteilung der Verbandsgemeindewerke an alle Wasserabnehmer der Verbandsgemeinde Rheinböllen (außer Stadt Rheinböllen)

(14.12.2016)

 

Die Verbandsgemeindewerke Rheinböllen versenden in der Woche 50 für die Ablesung der Wasserzählerstände 2016 Anschreiben mit Ablesepostkarten. Diese Anschreiben beinhalten einen Zugangscode auf unser neues KIS-Portal. Dort wird unseren Kunden die Möglichkeit gegeben nach Eingabe der Zähler-Nr. und des Zugangscodes (beide Angaben stehen auf dem Anschreiben) ihren Wasserzählerstand in der Zeit vom 15.12.2016 – 20.01.2017 online mitzuteilen. Selbstverständlich können Sie die Ablespostkarten auch auf dem Postweg zurücksenden.

 

Sollten bis zum 20.01.2016 keine Zählermeldungen vorliegen, wird der Verbrauch für das Jahr 2016 aufgrund der Verbräuche 2015 geschätzt.

 

Wir bitten um Beachtung und bedanken uns für Ihre Mitarbeit.

 

Ihre Verbandsgemeindewerke

[Wasserzählerstand online-Portal]

Foto zu Meldung: Mitteilung der Verbandsgemeindewerke an alle Wasserabnehmer der Verbandsgemeinde Rheinböllen (außer Stadt Rheinböllen)

Sitzung Gemeinderat am 22.12.2016

(11.12.2016)

Die nächste Sitzung des Gemeinderates findet am Donnerstag den 22.12.2016 um 20:00 Uhr im Gemeindehaus statt.

Rückblick Stromdetektive

(25.09.2016)

Am 23.08.2016 um 15:00 Uhr trafen wir uns zu einer weiteren Aktion der „Stromdedektive“ mit Herrn Bernatzki von der Energie Agentur Rheinland-Pfalz. Unser Vorhaben: Mit der Wasserkraft des „Schnorbachs“ ein von der Energie Agentur selbst gebautes Wasserrad zum Laufen bringen und damit Strom erzeugen. 18 Kinder und 10 Erwachsene waren gekommen, um diesen Plan in die Tat umzusetzen. Zuerst erzählte uns Herr Bernatzki noch einmal von den verschiedenen Methoden der Strom-Gewinnung, und wie wichtig es ist, umweltschonende Alternativen, wie Wind- und Wasserkraft, zu nutzen.

Und dann ging´s los! Zuerst musste der „Schnorbach“ gestaut werden. Am Abend zuvor hatten unser Bürgermeister und Papa Mario schon große Vorarbeit geleistet, und 40 Sandsäcke, die uns die Argenthaler Feuerwehr freundlicherweise geliehen hatte, gefüllt und zum Bach geschleppt. Die Kinder brachten Steine und am Ende auch gemähtes Gras, um die Lücken zwischen den Säcken zu stopfen. Am Ende reichte die Wasserkraft tatsächlich aus, um das Wasserrad in Bewegung zu setzen  und das angeschlossene Fahrrad-Rücklicht zum Leuchten zu bringen.

Nach dieser erfolgreichen Mission durften sich alle mit gegrillten Würstchen und Eis zum Nachtisch stärken. Herr Bernatzki hatte für alle Kinder noch kleine Geschenke von der Energie-Agentur mitgebracht. Vielen Dank dafür und für diese tolle Aktion! Vielen Dank auch an die

„Sandsäcke-Schlepper“ und an Familie Kaspar, die uns ihr Grundstück zur Verfügung gestellt haben.

 

Foto zu Meldung: Rückblick Stromdetektive

Termin KIJU 27.09.2016

(25.09.2016)

KiJu-Termin:

 

Am Dienstag, den 27.09.2016 ab 15.30 Uhr laden wir euch zum herbstlichen Basteln ins Gemeindehaus ein. Bitte sammelt bis dahin Käseschachteln, Klorollen und Herbstlaub (bitte gepresst mitbringen). Zum Basteln, wie immer, Schere und Kleber mitbringen. Damit wir besser vorbereiten und euch in 2 Gruppen einteilen können, meldet euch bitte bis Freitag, den 23.09.2016 über die Whatsapp-Gruppe, bei Carmen (06764-908139) oder Sandra (06764-302407) an.

Wir freuen uns auf euch!

Brille gefunden

(25.09.2016)

In der Straße „Im Wiesengrund“ wurde eine Brille gefunden. Diese kann bei mir abgeholt werden.

Gemeindestatistik zum 30.06.2016

(25.09.2016)
Gemeindestatistik        
           
Zum Stichtag 30.06.2016 hatte die Ortsgemeinde Schnorbach 251 Einwohner,
davon waren 127 Einwohner männlich und 124 Einwohner weiblich.
Die Einwohnerzahl ist gegenüber dem 31.12.2015 um 2 Personen gestiegen.
Mit Hauptwohnung wohnten unverändert 245 Personen in Schnorbach. 
           
Alterschichtung (Klammerwerte 31.12.2015)    
1   - 19 Jahre 48 Personen 19,6% (51 Pers. 20,8%)  
20 - 39 Jahre   54 Personen 21,2% (52 Pers. 21,2%)  
40 - 59 Jahre       90 Personen 36,3% (89 Pers. 36,3%)  
60 - 79 Jahre  45 Personen 18,8% (46 Pers. 18,8%)  
80 Jahre und älter  8 Personen 3,3% ( 7 Pers.   2,9%)  
           
Familienstand          
           
Ledig   85 Personen 35,5% (  87 Pers. 35,5%)  
Verheiratet   135 Personen 55,1% (133 Pers. 54,3%)  
Geschieden  13 Personen 4,9% (  12 Pers.4,9%)  
Verwitwet                    12 Personen 5,3% (  13 Pers. 5,3%)  
           
 Aufschlüsselung nach Religionsgemeinschaften    
römisch-katholisch     137 Personen 55,50% (136 Pers. 55,5%)  
evangelisch   57 Personen 22,40% (  55 Pers. 22,4%)  
Sonstige/ohne Angabe 51 Personen 22,10% (  54 Pers. 22,1%)  
           
In den nächsten 6 Jahren werden nach derzeitigem Stand 12 (15) Kinder
eingeschult.
2017 2 Kinder      
2018 3 Kinder      
2019 2 Kinder      
2020 3 Kinder      
2021 1 Kinder      
2022 1 Kind      

Feuerwehrleute beweisen ihr Können

(12.09.2016)

Am Sonntag, 11. September 2016 trafen sich bereits um 10 Uhr in der Früh alle zehn Feuerwehren der Verbandsgemeinde Rheinböllen an der Römerhalle in Dichtelbach. Bei herrlichsten Wetterbedingungen konnten die Floriansjünger zu ihrem alljährlichen Feuerwehrtag antreten. Sie kämpften sich durch die Staffelübung und kuppelten, leinten und löschten was das Zeug hält. Es macht jedes Jahr viel Spaß und es begeistert, in die erwartungsvollen Gesichter zu schauen, wenn die Sieger des Wettkampfes verkündet werden. Bevor es jedoch soweit ist, haben sich die Floriansjünger zu Hause in ihren Wehren auf den großen Feuerwehrtag vorbereitet. Und die Bemühungen lohnen sich. Der Kampfgeist wird geweckt, aber besonders schön ist, dass die Kameradschaft unter unseren 10 Feuerwehren äußerst lobenswert und gut ist. Ein solch gelungener Tag macht allen Spaß!

 

Am Ende des Tages stand fest:

 

Die Feuerwehrkameraden aus Kisselbach holten sich verdient den 1. Platz.

Auf Rang 2 platzierten sich die Gastgeber aus Dichtelbach, gefolgt von ihren Nachbarn aus Erbach auf dem 3. Platz.

Viele Lacher und Freudentränen brachte der Gaudiwettkampf, bei dem es natürlich um Wasser und unter anderem um das Fortkommen mit einem Bobby Car ging. Hier holte sich die Feuerwehr aus Liebshausen vor der Kameraden aus Rheinböllen auf dem 2. und der Steinbacher Feuerwehr auf dem 3. Platz den Sieg.

Bürgermeister Arno Imig begrüßte dann am Nachmittag neben Wehrleiter Volker Aßmann, Wehrführer Mike Alt und Ortsbürgermeister Martin Huhn alle Feuerwehren mit ihren Familien in der voll besetzten Römerhalle. Nach einem kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr durfte Arno Imig folgende Feuerwehrkameraden befördern:

 

  • Zur/m Oberfeuerwehrfrau/mann: Kevin Jäger (FFw Erbach), Niklas Leonhard (FFw Liebshausen) und Angelina Theobald (FFw Rheinböllen)

 

  • Zum Hauptfeuerwehrmann: Frank Laube (FFw Mörschbach), Johnny Bruce und Patrick Helf (FFw Rheinböllen)

 

  • Zum Löschmeister: Wolfgang Müller (FFw Ellern) und Klemens Wald (FFw Kisselbach)

 

  • Zum Brandmeister: Christian Aßmann (FFw Argenthal) und Fortunato Castronovo (FFw Liebshausen)

 

  • Zum Oberbrandmeister: Kim Dönsdorf (FFw Argenthal)


Neben den Beförderungen konnten ebenso viele Feuerwehrkameraden für ihren jahrzehntelangen uneigennützigen und freiwilligen Feuerwehrdienst zum Wohle der Allgemeinheit geehrt werden:

Mit dem Silbernen Feuerwehrehrenzeichen für 25 Jahre aktiven Dienst: Wolfgang Müller (FFw Ellern), Andreas Ginzel und Sebastian Hermann (FFw Rheinböllen)

 

Mit dem Goldenen Feuerwehrehrenzeichen für 35 Jahre aktiven Dienst wurden bzw. werden durch den Landrat und nun durch Bürgermeister Imig geehrt: Alfred Klein und Peter Starck (FFw Erbach), Norbert Ballbach und Wolfgang Wendling (FFw Dichtelbach), Franz-Josef Liesenfeld ( FFw Kisselbach), Manfred Kurz ( FFw Riesweiler)

 

Gleich für 45 Jahre aktiven Dienst wurde Peter Kasper von der FFw Kisselbach geehrt. Dies ist eine seltene Ehrung, die bislang in der Verbandsgemeinde Rheinböllen nur einmal erteilt wurde.

Letztendlich kann wieder gesagt werden, dass es ein toller und sehr schöner Tag war, der traditionell beibehalten werden sollte. Die Feuerwehren arbeiten nicht nur bei Einsätzen zusammen, sondern auch während ihrer Freizeit und fördern so die Kameradschaft und das gute Miteinander. Ein großer Dank gilt hierfür allen aktiven Kameraden für ihre wertvolle und wichtige Arbeit in der Feuerwehr. Ein Dankeschön aber auch an die Freiwillige Feuerwehr Dichtelbach, die sich viel Mühe rund um den Tag mit der Organisation gemacht hat.

 

Foto zu Meldung: Feuerwehrleute beweisen ihr Können

Gewährung staatlicher Finanzhilfen für Starkregenschäden in der Zeit vom 25. Mai bis 30. Juni jetzt beantragen!

(08.08.2016)

Anträge auf Finanzhilfen des Landes für die Schäden der Starkregenfälle zwischen dem 25. Mai und dem 30. Juni 2016 im Rhein-Hunsrück-Kreis können ab sofort gestellt werden.

 

Die Antragsfrist beginnt am 8. August mit der Veröffentlichung des Innenministeriums im Staatsanzeiger zur Feststellung des Elementarereignisses (Staatsanzeiger für Rheinland-Pfalz Nr. 29 vom 8.8.2016), sie endet mit der Ausschlussfrist von einem Monat nach der Bekanntgabe im Staatsanzeiger.

 

Die Gewährung von Finanzhilfen nach der „Verwaltungsvorschrift Elementarschäden“ des Landes ist an strenge Vorgaben gebunden:

 

  • Die Schäden dürfen nicht versicherbar sein. Bezüglich der Nichtversicherbarkeit ist ein Nachweis einer Versicherung des Geschädigten nicht ausreichend. Hier muss eine Nichtversicherbarkeit auf Grundlage der sog. „Allgemeinen Zonenauskunft“ der Versicherungen gegeben sein.

 

  • Die Schäden müssen existenzgefährdend sein (ein Abgleiten in die Sozialhilfe soll verhindert werden).

 

  • Die Schadenshöhe muss im Einzelfall mindestens 2.500 € betragen.

 

Anträge sind bei der örtlich zuständigen Verbandsgemeindeverwaltung/Stadtverwaltung Boppard zu stellen. Antragsvordrucke können bei diesen Verwaltungen angefordert werden oder auf der Internetseite der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Rheinland-Pfalz www.add.rlp.de unter dem Suchbegriff „Elementarschäden“ abgerufen werden.

[Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Rheinland-Pfalz]

15. Sportlerehrung in der Verbandsgemeinde Rheinböllen

(05.07.2016)

Der 30. Juni 2016 war wieder ein besonderer Tag in der Verbandsgemeindeverwaltung Rheinböllen, denn es wurden rund 80 Sportlerinnen und Sportler geehrt, die überregional auf Landes-, Bezirks- und Bundesebene im Jahre 2015 erste bis dritte Plätze in den Sportarten Taekwondo, Sportkegeln, Motorradtrail, Leichtathletik, Einrad, Schwimmen, Turnen, Tanzen und Tennis errungen haben.

 

Zur Feierstunde begrüßte Herr Bürgermeister Imig neben den Sportlerinnen und Sportlern den Landtagsvizepräsidenten und Ratsmitglied Hans-Josef Bracht, den Präsidenten des Fußballverbandes Rheinland und Fußballkreisvorsitzenden sowie Vizevorsitzender des Sportbundes Walter Desch, den Gauturnwart des Turngau Hunsrück Otto Riedel, den Vorsitzenden der DLRG Rheinböllen, Franz-Josef Lauer, Trainer und Vertreter der einzelnen Vereine, Angehörige der Sportlerinnen und Sportler sowie Stadt- und Ortsbürgermeister, Beigeordnete und Mitglieder des Verbandsgemeinderates Rheinböllen im großen Sitzungssaal des Rathauses. Bürgermeister Imig lobte unsere jugendlichen Sportler/innen, dankte ihnen und auch ihren Trainern gleichermaßen für ihr Engagement. Er betonte, dass Sport die Integration fördert und dass gemeinsame sportliche Ziele verbinden. Gerade auch die aktuellen Integrationsbemühungen mit den Flüchtlingen, die zu uns gekommen sind, können durch Sportangebote in den Vereinen sehr effektiv ergänzt und unterstützt werden.

 

Als Dank und Anerkennung und zur Erinnerung an diese Sportlerehrung überreichte Bürgermeister Imig den Einzelsportlerinnen und -sportlern sowie den Mannschaften je einen goldfarbenen Kristalldiamanten. Daneben erhielten alle eine Ehrenurkunde. Auch die örtlichen Banken und Bürgermeister würdigten die Leistungen mit Geschenken für alle teilgenommenen Sportler/innen.

 

Nachstehend alle geehrten Sportler/-innen bzw. Mannschaften:

 

Einzelsieger:

 

Sportkegeln:

Matthias Bender, Rheinböllen

 

Leichtathletik

Dirk und Lena Müller (Argenthal), Havard Wendler, Hannu Wendler und Thamar Wendler (Rheinböllen), Rabea, Jan und Finn Boder (Argenthal)

 

Schwimmen

Dominik Scherer (Rheinböllen), Sophie Peifer (Liebshausen)

 

Turnen

Victoria Tries (Rheinböllen), Ida Krämer (Liebshausen), Nele Netter (Rheinböllen), Miriam Schmidt (Rheinböllen), Luca Schütz (Rheinböllen), Jakob Meurer (Rheinböllen), Sam Waldmann (Dichtelbach), Finn Arm (Ellern)

 

Einrad

Rabea, Jan, Finn und Jörg Boder (Argenthal)

 

Motorrad-Trail

Dario und Loris Büttner (Rheinböllen)

 

Taekwondo

Lars Frey (Liebshausen)

 

 

Mannschaftssieger

 

DLRG Rettungsschwimmen Rheinböllen

AK 11/12: Elea Sonnet-Reischl (Rheinböllen)

AK 13/14: Dominik Scherer, Tim Clemens und Inés Corell (Rheinböllen)

AK 15/16: Christin Diane Hoff, Jonas Schmidt und Melina Klumb (Rheinböllen)

AK offen: Andreas Klein, Florian Pilger und Jan Dobbrunz (Rheinböllen)

 

Schwimmen

Sophie Peifer (Liebshausen

 

Tennis

TC Rheinböllen (Bambinis): Sara Brink (Ellern), Bennet Germei (Liebshausen), Leonie Germei (Liebshausen), Nils Hoffmeister (Liebshausen), Finn Krämer (Rheinböllen), Ben Küllmer (Rheinböllen), Kay Jonte Puschatzki (Rheinböllen)

 

Leichtathletik

Hunsrück Marathon e.V.: Dirk Müller

 

Turnen

2. Mannschaft TuS Rheinböllen mit Emilia Castronovo (Liebshausen), Ida Krämer (Liebshausen), Nele Netter (Rheinböllen), Celine Reichardt (Rheinböllen)

 

KTV Nahetal-Niederwörresbach: Luca Schütz

 

Tanzen

ASS Ellern mit Anna Bachelier, Janina Dümmler, Saskia Dümmler, Mara Emmel, Marcia Ev, Anna Herrmann, Anne Müller, Natalie Petry, Stefanie Piroth, Katharina Reuther, Lena Weirich

 

 

Allen Sportlerinnen und Sportlern gratulieren wir an dieser Stelle nochmals für ihre Erfolge und wünschen für die Zukunft alles Gute. Sicher werden wir viele von ihnen im nächsten Jahr wieder zur Sportlerehrung einladen können.

Foto zu Meldung: 15. Sportlerehrung in der Verbandsgemeinde Rheinböllen

Ihre Ordnungsbehörde informiert:

(23.06.2016)

In den letzten Tagen sind im Bereich der Verbandsgemeinde Rheinböllen verstärkt bettelnde Personen, insbesondere Frauen aufgefallen. Die Frauen mit osteuropäischer Herkunft verhalten sich dabei sehr fordernd. Allen Bürgerinnen und Bürgern wird geraten, niemanden ins Haus zu lassen und von jeglicher Form der Spende abzusehen.

Sollten Sie sich bedroht oder belästigt fühlen, so wenden Sie sich bitte an die PI Simmern unter der Rufnummer 06761 / 9 21-0.

Nähere Auskünfte erteilt die örtliche Ordnungsbehörde, Herr Müller (06764/39 27) und Frau Lambrich (06764/39 28)

 

Rheinböllen, 28.06.2016

Verbandsgemeindeverwaltung Rheinböllen als örtliche Ordnungsbehörde

Imig

Bürgermeister

Wasserwerte VG Werke Rheinböllen Stand 01.01.2016

(09.05.2016)

Ortsgemeinde

Parameter



Messwert

Grenzwert

Argenthal,

Schnorbach,
OT Kleinweidelbach,
Mörschbach,

Benzweiler,
Liebshausen,

Kisselbach,
Steinbach  

Gesamthärte:

Härtebereich:
Calcium:
Magnesium:
Eisen:
Mangan:
Nitrat:
pH-Wert:
Leitfähigkeit:

bei 20°C

°dH

mmol/L
mg/L
mg/L
mg/L
mg/L
mg/L
mg/L
µS/cm



8,00

1,42 mittel
37,0

14,0

<0,01
<0,005

<5,0
7,7

254



--
--
--
--
50
0,2
0,05
50
6,5-9,5
2500



Dichtelbach

Gesamthärte:

Härtebereich:
Calcium:
Magnesium:
Eisen:
Mangan:
Nitrat:
pH-Wert:
Leitfähigkeit:

bei 20°C

°dH

mmol/L
mg/L
mg/L
mg/L
mg/L
mg/L
mg/L
µS/cm



10,5

 

1,88 mittel
51,9

14,2
<0,01
<0,005
1,7

7,6

317



--
--
--
--
50
0,2
0,05
50
6,5-9,5
2500



Ellern

Gesamthärte:

Härtebereich:
Calcium:
Magnesium:
Eisen:
Mangan:
Nitrat:
pH-Wert:
Leitfähigkeit:

bei 20°C

°dH

mmol/L
mg/L
mg/L
mg/L
mg/L
mg/L
mg/L
µS/cm



2,33

 

0,42 weich

9,5
4,35

<0,01
<0,005
2,7

8,40

85 

--
--
--
--
50
0,2
0,05
50
6,5-9,5
2500 

Erbach

Gesamthärte:

Härtebereich:
Calcium:
Magnesium:
Eisen:
Mangan:
Nitrat:
pH-Wert:
Leitfähigkeit:

bei 20°C

°dH

mmol/L
mg/L
mg/L
mg/L
mg/L
mg/L
mg/L
µS/cm



7,92

 

1,41 weichl
38,8

10,8

<0,01

  <0,005

<0,5
7,5

245

 

--
--
--
--
50
0,2
0,05
50
6,5-9,5
2500



Riesweiler

Gesamthärte:

Härtebereich:
Calcium:
Magnesium:
Eisen:
Mangan:
Nitrat:
pH-Wert:
Leitfähigkeit:

bei 20°C

°dH

mmol/L
mg/L
mg/L
mg/L
mg/L
mg/L
mg/L
µS/cm



3,03


0,68 weich
20,6

3,96

 <0,005
  0,012

3,4
7,64

102



--
--
--
--
50
0,2
0,05
50
6,5-9,5
2500



 

Neuregelung der Härtebereiche]

Am 1. Februar 2007 wurde vom Deutschen Bundestag die Neufassung des Wasch- und Reinigungsmittelgesetzes[4] (WRMG) beschlossen, das am 5. Mai 2007 in Kraft getreten ist. Darin wurden u. a. die Härtebereiche an europäische Standards angepasst und die Angabe Millimol Gesamthärte je Liter wird durch die (aus chemischer Sicht unsinnige) Angabe Millimol Calciumcarbonat je Liter ersetzt. Wasserversorgungsunternehmen werden wohl weiterhin auch die Gesamthärte veröffentlichen, dies ist im Gesetz aber nicht vorgeschrieben. Nach Stellungnahmen des BMU gegenüber der DVGW[5] soll Millimol Calciumcarbonat je Liter unverändert als Millimol Gesamthärte je Liter aufgefasst werden. Die neuen Härtebereiche unterscheiden sich kaum von den bisherigen, nur werden die Bereiche 3 und 4 zum Härtebereich „hart“ zusammengelegt und die Ziffern 1,2,3 und 4 werden durch die – bereits gebräuchlichen – Beschreibungen „weich“, „mittel“ und „hart“ ersetzt. Die neuen Härtebereiche sind wie folgt definiert:

 

 

 

Härtebereich

Millimol Calciumcarbonat

je Liter

°dH

Härtebereiche

 weich

weniger als 1,5

weniger als 8,4 °dH

I

mittel

1,5 bis 2,5

8,4 bis 14 °dH

II

hart

mehr als 2,5

mehr als 14 °dH

III

 

 

[Wasserqualität VG Rheinböllen Stand 01.01.2016]

Präsentation Gemeindetag 17.04.2016

(25.04.2016)

Für alle interessierten Bürger, hier nochmals der Vortrag anlässlich des Gemeindetages. 

[Powerpointpräsentation Gemeindetag]

Bücherzelle

(25.04.2016)

Schnorbacher Bücherzelle“

In den letzten Wochen haben Markus Menebröcker und Alfred Willig  die alte Telefonzelle renoviert, gestrichen und die Regale eingebaut, nochmals vielen Dank an die Beiden.  Seit vergangener Woche hat unsere Bücherzelle dann ihren Standort auf dem Dorfplatz gefunden. Auch wurde sie schon mit Büchern ausgestattet, es ist vom Kinderbuch bis zum Kochbuch für alle „Leseratten“, ob klein oder groß etwas dabei.

Sie kann ab sofort auch schon genutzt werden. Übrigens, sie ist nicht nur für Kinder und Jugendliche da, auch Erwachsene sollen die Bücherzelle fleißig nutzen.

 

Die Nutzungsregeln sind denkbar einfach:

Die Bücherzelle ist rund um die Uhr geöffnet.

Sie kann von Jedermann/-frau genutzt werden.

Du kannst dir ein Buch ausleihen und nach dem Lesen wieder zurück bringen,

du kannst ein Buch mitnehmen und es behalten, dafür stellst du entweder

direkt oder beim nächsten Besuch ein anderes Buch ins Regal.

Nach der Nutzung einfach wieder die Tür wieder verschließen.

 

Sie muss noch beschriftet und mit Strom versorgt werden, danach wird sie im Rahmen einer kleinen Feier eingeweiht.

Foto zu Meldung: Bücherzelle

Brennholzversteigerung am 19.05.2016

(25.04.2016)

Brennholzversteigerung

Die diesjährige Brennholzversteigerung findet am Donnerstag den 19.05.2016 statt. Treffpunkt ist um 18:30 Uhr am Waldstück, Abteilung 1, an der Straße zwischen Ellern und Wahlbach.

 

Los 1 10RM Bu Abt. 1

Los 2 11 RM Bu Abt.1

Los 3 3 RM Bu Abt. 1

Los 4 5 RM Bu Abt.1

Los 5  6 RM Bu Abt.1

Los 6 7 RM Bu Abt.1

 

Los 7 3 RM Bu Abt.13

Los 8 6 RM Bu Abt.13

[Karte]

Wasser auf dem Friedhof

(04.04.2016)

Das Wasser auf dem Friedhof wurde wieder angestellt.

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Waldtag am 02.04.2016

(20.03.2016)

Zum Waldtag am Samstag den 02.04.2016 sind alle Bürger, Kinder und Jugendlichen herzlich eingeladen. Treffpunkt ist um 9:30 an den Windrädern.

Die Kinder und Jugendlichen werden an diesem Tag ihre eigenen Bäume pflanzen und Biotope anlegen.  Dadurch soll ihnen das Thema Wald näher gebracht werden und auch die Verbundenheit zu unserem Dorf gestärkt werden. Es ist eine schöne Sache, wenn man nach vielen Jahren im Wald spazieren  geht und sagen kann: Das ist mein Baum, den habe ich selbst gepflanzt.  Unterstützt wird die Aktion vom Forstamt Simmern und der Firma Abo Wind und unserem Kinder- und Jugendtreff. Besonderer Dank gilt Förster Mohr, der die Sache vorbereitet hat. Die Erwachsenen sind eingeladen, die Kinder tatkräftig zu unterstützen. Außerdem wollen wir noch zusammen Weihnachtsbäume pflanzen, denn eine Weihnachtsbaumkultur wird im angrenzenden Bereich ebenfalls angelegt.

Es wäre gut, wenn Spaten, Schaufeln und Hacken mitgebracht werden.

Für Essen und Getränke wird gesorgt.

Öffentliche Bekanntmachung des Kreiswahlleiters des Wahlkreises 16 – Rhein-Hunsrück – gemäß § 53 Landeswahlgesetz Wahl zum 17. Landtag Rheinland-Pfalz

(17.03.2016)

Der Kreiswahlausschuss hat in seiner Sitzung am 16.03.2016 das endgültige Wahlergebnis der Wahl zum 17. Landtag Rheinland-Pfalz vom 13.03.2016 im Wahlkreis 16 – Rhein-Hunsrück – wie folgt festgestellt: s. Download Wahlkreisergebnis

 

[Wahlkreisergebnis Landtagswahl 2016]

Wahlergebnisse Landtagswahl 2016

(13.03.2016)

Nach der Feststellung des vorläufigen Landesergebnisses der Landtagswahl finden Sie hier verschiedene Publikationen (Ergebnisübersichten, Wahlnachtanalyse) zum Download bereitgestellt.

 

[Wahlergebnisse Landtagswahl 2016]

Foto zu Meldung: Wahlergebnisse Landtagswahl 2016

Neue Bilder

(01.01.2016)

Unter dem Menuepunkt Aktuelles "Fotos aus der Gemeinde" wurden viele neue Bilder eingestellt. 

Rückblick KiJu – Treff zu Halloween

(15.11.2015)

Am Dienstag, den 27.10.15 trafen wir uns zum Basteln für Halloween im Gemeindehaus. Nach 1 ½ Stunden fleißiger Arbeit hingen gebastelte Gespenster und Fledermäuse von der Decke, Kürbisse und Monster an den Fenstern, und unsere Kanister – Geister und Teelicht – Tüten leuchteten.

Am 31.10.15 starteten wir um 17:30 Uhr unsere Halloween – Party. Gruselig verkleidet und geschminkt kamen 24 Kinder und machten sich erst einmal über die verschiedenen monstermäßigen Leckereien und die schaurig schöne Halloween – Bowle her, die unsere Mamis für uns zubereitet hatten. Vielen Dank noch mal!!!

Dann ging es los mit unserer Halloween – Rallye. Wir hatten ein Schätzspiel mit einem Glas voll Kastanien für euch vorbereitet. Dann wurdet ihr in 2 Mannschaften eingeteilt , die „Frankensteins“ und die „Draculas“. In Spielen wie „Wörtersalat“, „Geister – Bowling“ und „Spinnennetz – Werfen“ ging es um die Wette. Am besten haben euch aber die Fühlkästen gefallen, in denen wirklich eklige Sachen drin waren! Eure Gesichter beim Fühlen waren zum Schießen!!! J

Für euren besonderen Mut und euren Teamgeist gab es am Ende ein Grusel – Diplom und einen Spinnenlutscher!

Wir hoffen, ihr hattet genauso viel Spaß wie wir und freuen uns jetzt schon aufs nächste Jahr!!!

Foto zu Meldung: Rückblick KiJu – Treff zu Halloween

Gemeindestatistik

(03.08.2015)

Gemeindestatistik Schnorbach

In nachstehendem Link finden Sie eine Zusammenstellung der Einwohner von Schnorbach zum Stichtag 30.06.2015 in verschiedenen Zusammenstellungen wie Alterstruktur, Religionszughörigkeit usw..

[Gemeindestatistik Schnorbach zum 1.HJ 2015]

Trinkwasser: Abkochgebot aufgehoben!

(30.07.2015)

 

Das vom Gesundheitsamt des Rhein-Hunsrück-Kreises ausgesprochene Abkochgebot für das Trinkwasser in den Ortsgemeinden Argenthal, Benzweiler, Ellern, Kisselbach, Liebshausen, Mörschbach, Schnorbach und Steinbach sowie im Ortsbezirk Kleinweidelbach ist mit sofortiger Wirkung aufgehoben worden. Nach dem die Desinfektions- und Spülmaßnahmen der Verbandsgemeindewerke Rheinböllen durchgeführt worden sind, haben die zuletzt entnommenen Wasserproben keine Verkeimung mehr ergeben. Die Wasserqualität ist wieder beanstandungsfrei.

 

Es sind daher keine Beschränkungen mehr bei der Nutzung des Trinkwassers zu beachten.

 

In den nächsten Tagen wird schrittweise das zu Desinfektionszwecken vermehrt eingesetzte Chlor im Trinkwasser wieder reduziert werden.

 

Die Haushalte in den betroffenen Ortsgemeinden werden von den Verbandsgemeindewerken Rheinböllen zusätzlich mit Handzetteln über die neue Situation informiert.

 

Informationen zum Trinkwasser werden auch weiterhin  durch das Gesundheitsamt (Tel. 06761/82-701 und die Verbandsgemeindewerke Rheinböllen (T. 06764-3923 o. 06764/3960) erteilt.

Verkeimung im Trinkwasser - Stand 22.07.2015

(22.07.2015)

Das aktuell vom Gesundheitsamt des Rhein-Hunsrück-Kreises angeordnete Abkochgebot gilt weiterhin für die Trinkwasserversorgung in den Gemeinden Argenthal, Benzweiler, Ellern, Kisselbach Liebshausen, Mörschbach, Schnorbach, Steinbach sowie in dem Ortsteil Kleinweidelbach und sollte beachtetet werden. Die hier nicht aufgeführten Gemeinden auf dem Gebiet der Verbandsgemeinde Rheinböllen sind ausdrücklich nicht von der Verkeimung betroffen.

Die Verbandsgemeindewerke Rheinböllen setzen Ihre eingeleiteten Maßnahmen intensiv durch spülen und desinfizieren der Trinkwasserversorgungsanlagen fort.

Die nächsten Wasserproben werden am morgigen Donnerstag und am Freitag gezogen. Ergebnisse dieser Proben werden voraussichtlich Anfang nächster Woche vorliegen.

Durch die Maßnahmen kann es zu Trübungen im Trinkwasser und zu einer Wahrnehmung von Chlorgeruch kommen. Die betroffenen Haushalte werden informiert, wenn das Abkochgebot wieder aufgehoben wird.

Verkeimung im Trinkwasser - Stand 16.07.2015

(16.07.2015)

Wichtige Mitteilung an alle Haushalte

 

Abkochgebot!

 

Nachdem die Nachuntersuchungen des Trinkwassers vorliegen, können wir leider noch nicht Entwarnung geben. Es wurden an verschiedenen Stellen trotz der eingeleiteten Maßnahmen weiterhin E. Coli (in geringem Umfang) und coliforme Keime festgestellt.

 

Die Ursache der Verkeimung ist nach wie vor ungeklärt.

 

Daher gilt das vom Gesundheitsamt angeordnete Abkochgebot für die Gemeinden Argenthal, Benzweiler, Ellern, Kisselbach, Rhb. OT Kleinweidelbach, Liebshausen, Mörschbach, Schnorbach und Steinbach weiter. Maßnahmen der Desinfektion und Spülung werden verstärkt durchgeführt.

 

Bis auf weiteres bitten wir daher folgende Hinweise zu beachten:

 

  • Trinken Sie Leitungswasser nur abgekocht
  • Lassen Sie das Wasser einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen.
  • Nehmen Sie für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden ausschließlich abgekochtes Leitungswasser.

 

In der nächsten Woche finden weitere Beprobungen statt. Wir informieren Sie, sobald das Trinkwasser nicht mehr abgekocht werden muss.

 

Wegen der weiter anhaltenden Trockenheit, den hohen Temperaturen und den Spülmaßnahmen ist die Wasserabnahme erheblich gestiegen. Wir bitten Sie daher um einen sparsamen und bewussten Umgang mit dem Wasser (z.B. kein Rasensprengen, kein Autowaschen, kein Schwimmbad befüllen).

 

Bei Fragen rufen Sie uns an!

 

  • Verbandsgemeindewerke Rheinböllen Tel. 06764 3923 o. 3960
  • Gesundheitsamt Simmern Tel. 06761 82-701   

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis.                     

 

Ihre Verbandsgemeindewerke Rheinböllen

 

Beauftragte/Beauftragter für Grünflächen gesucht

(09.06.2015)

Beauftragte/Beauftragter für Grünflächen

Die Ortsgemeinde sucht eine geeignete Person für die Pflege von gemeindeeigenen Grünflächen. Der Aufgabenbereich erstreckt sich überwiegend auf die Pflege und evtl. Neuanpflanzung der Pflanzbeete. Die Arbeiten können in freier Zeiteinteilung durchgeführt werden und für die Neuanpflanzungen können auch eigene Ideen eingebracht werden. Die  Aufwandsentschädigung in ortsüblicher Höhe erfolgt auf 450 € Basis. Bei Interesse einfach bei mir melden

Räum- und Streupflicht in der Gemeinde

(11.01.2015)

Räum- und Streupflicht

Gemäß Straßenreinigungssatzung  wurde die Schneeräum- und Streupflicht, auf die Eigentümer übertragen, deren bebauten und unbebauten Grundstücke an öffentliche Straßen angrenzen.
Die wichtigsten Aussagen der Satzung zur Räum- und Streupflicht:
Wird durch Schneefall die Benutzung von Fahrbahnen und Gehwegen erschwert, so ist der Schnee während der allgemeinen Verkehrszeiten unverzüglich wegzuräumen.
Die Streupflicht erstreckt sich auf Gehwege, Fußgängerüberwege und die besonders gefährlichen Fahrbahnstellen bei Glätte. Soweit kein Gehweg vorhanden ist, gilt als Gehweg ein Streifen von 1,5 m Breite entlang der Grundstücksgrenze.
Die bestreuten Flächen vor den Grundstücken müssen in ihrer Längsrichtung und die Überwege so aufeinander abgestimmt sein, dass eine durchgehend benutzbare Gehfläche gewährleistet ist.
Die Gehwege und Straßen sind erforderlichenfalls mehrmals am Tag so zu streuen, dass während der allgemeinen Verkehrszeiten von 07.00 Uhr bis 20.00 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 08.30 Uhr bis 20.00 Uhr keine Rutschgefahr besteht.
 


Veranstaltungen

02.08.2017
19:30 Uhr
Sitzung Gemeinderat
Sitzung Ortsgemeinderat Schnorbach Sitzungstag : Mittwoch, 02.08.2017 Sitzungsort : ... [mehr]
 
08.08.2017
14:00 Uhr
Besuch der rheinland-pfälzischen Umweltministerin
Besuch der rheinland-pfälzischen Umweltministerin Am 11.08.2017 besucht die rheinland-pfälzische Umweltministerin, Frau Ulrike Höfken, Schnorbach. Der Besuch dient in erster Linie dazu um sich über unsere Energiesparrichtlinie zu ... [mehr]
 
27.08.2017
Familienausflug
Familienausflug für alle Schnorbacher Am Sonntag, den 27.08.2017 starten wir einen Ausflug in ... [mehr]
 
09.09.2017
Ausflug Sportverein
Termin bitte vormerken!!!!!!!!!!!!! [mehr]
 
24.09.2017
08:00 Uhr